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BMC-Cup Solothurn (06.05.12)
Noch immer fehlen mir etwas die Worte. Die Saison ist voll im Gange und ich habe noch kein richtiges Rennen ins Ziel gebracht. Zur Zeit ist wortwörtlich der Wurm drinn. Seit dem BMC-Cup in Buchs setzten mich defekts und andere kleine Sachen lahm. Langsam aber sicher ist es genug... |
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Autogrammkarte (04.05.12)
Die neuen Autogrammkarten sind da... |
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Bike-Festival Riva del Garda (30.04.12)
Bella Italia, so könnte man mein Wochenende kurzum nennen. |
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BMC-Cup Tesserete (22.04.12)
Nach meinem Sturz am Mittwoch, war bis Samstag nichts tun angesagt. Am Donnerstag gings noch halbwegs gut, doch bereits am Freitag viel mir fast die Decke auf den Kopf. Denn eigentlich hatte ich eine Woche Büro-Ferien, und es waren entsprechend Trainingseinheiten geplant. So versuchte ich mich stattdessen mit Sachen wie backen und ähnlichem zu beschäftigen. |
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Puh (19.04.12)
Ab und zu bringen es Sprichwörter auf den Punkt. So trifft es bei mir gerade der Satz, "Eine Mist kommt selten allein", ziemlich genau. |
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Weltcup Houffalize (16.04.12)
Gürk gürk, schneck schneck...! |
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Ostern (07.04.12)
Gleich am Montag nach dem Rennen in Buchs, an dem mich ein technischer Defekt bremste, bekam ich mehrere Telefonate von meinem Radsponsor Simplon. Zu spüren, dass ich so ein tolles Team im Rücken habe tut unheimlich gut und macht das Geschehene fast wieder nichtig. Mehrere Angestellte zerbrachen sich über die Gründe des Defektes den Kopf. Direkt mit SRAM abgeklärt, schickten diese neues Material und am Mittwoch konnte ich bereits mein Bike zur Inspektion und Wartung zu Simplon ins Werk bringen. |
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BMC Cup Buchs (01.04.12)
Ein weinendes und ein zwinkerndes Auge... |
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Saisonstart (18.03.12)
Der Kopf ist frei, der Frühling kam zu uns in die Schweiz und das erste Rennen der neuen Saison ist seit kurzem auch Geschichte. So könnte man es kurz fassen... |
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News (13.03.12)
Die Saison 2012 steht unmittelbar bevor. Im letzten Jahr habe ich mich um einen Teamplatz bei wenigen ausgewählten Top-Teams bemüht. Daraus entstand die Motivation und Idee, meinen eigenen Weg zu gehen. Mir ein Umfeld zu schaffen, das mir Sicherheit gibt, Sponsoren an meiner Seite zu haben, welche meine Persönlichkeit wiederspiegeln. |
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Dem Himmel ein Stück näher (25.02.12)
Das Bike auf der Rolle eingespannt und die Tourenskis stets bereit, so sieht es zur Zeit bei mir aus. Nach drei intensiven Bike und Rennrad Wochen in Südafrika, geniesse ich jetzt noch die Zeit, in denen ich die Trainings mit den Tourenskis absolvieren darf. Vergangenen Samstag machten wir eine traumhafte Tour im Graubünden wo unser Ziel auf 2834 Meter über Meer war. Ein Traum...! Und mit dem Füsse abtapen wegen den Blasen, bin ich bald auch Profi ;-) |
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Veränderungen (05.02.12)
Längere Zeit war es ruhig auf meiner Homepage. Eigentlich nicht meine Art. Nur wusste ich kaum was schreiben. Oder um es genauer zu formulieren, wollte ich nicht preisgeben, wie ich mich in den letzten Monaten fühlte. |
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Sonntagsblick (06.01.12)
Vor gut einer Woche durfte ich für den Sonntagsblick vor der Kamera stehen. Wer mich mal ganz anders sehen möchte, kann dies am kommenden Sonntag 08.01 im Sonntagsblick oder online unter: www.blick.ch/sonntagsblick tun. |
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Zeit der Familie (27.12.11)
Kurz vor Weihnachten ist mein erstes Trainingslager für die Saison 2012 zu Ende gegangen. 12 tolle Tage in der Wärme, während denen Katrin und ich unsere Runden drehten... |
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Gran Canaria (15.12.11)
Was soll ich da sagen, die Zeit vergeht wie im Fluge. Habe ich soeben mit dem Saisonaufbau begonnen und jetzt bin ich bereits auf Gran Canaria und spule meine Einheiten ab. Die ersten drei Tage waren etwas harzig. Wollten die Beine nicht so drehen, wie ich es gerne gehabt hätte. Nach dem ersten Ruhetag sieht es bereits wieder besser aus und es geht ordentlich voran. Wenn man dann Situationen hat, wo ich nach meinen ersten Intensitäten, seit mitte September, noch mit dem Helm im Kaffee sitze und es nicht mal merke, bis mich Katrin ganz höflich darauf aufmerksam macht, ist alles gut und das Lächeln kommt zurück... |
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Ausblick vom Alvier (15.11.11)
Auch in der rennfreien Zeit läuft immer was. So hatten wir im ersten Novemberwochenende den Saisonabschluss des Giant-Swiss SR-Suntour Teams. Europapark war angesagt. Für mich war es zugleich auch etwas Angstbewältigung. Da ich ein riesen Schisshase bin und die Bahn einfach weitermachte, ohne zu fragen, wie ich mich fühlte! Ab und zu hat es mir den Magen in alle Richtungen gedreht und ich war einfach nur froh, als es vorbei war. Abgesehen von diesen Momenten war es ein unheimlich tolles Wochenende, wo es sehr viel zu lachen gab. |
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Aller Anfang ist schwer (29.10.11)
Dieses Jahr haben wir bewusst die Saison gleich nach den Titelkämpfen beendet, damit wir mehr Zeit für die Vorbereitung haben. Fünf Wochen war ich ohne Fahrrad, zwei Wochen mit sehr wenig Training und drei Wochen habe ich gar nichts gemacht. Erstaunlicherweise viel mir das nichts Tun gar nicht so schwer, hatte ich rund um immer was zu tun, so dass nie Langeweile aufkam... |
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Ohne Fahrrad in den Bergen (22.09.11)
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Weltmeisterschaft Champery (04.09.11)
Rang 27 an den Weltmeisterschaften in Champery, das Ziel war höher gesteckt, die Erwartungen an mich selber klar einige Plätze weiter vorne. |
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Noch zwei Tage ... (01.09.11)
Die Zeit fliegt dahin, noch zwei Tage bis zum grossen Rennen. Jahr für Jahr, Tag für Tag und Stunde für Stunde habe ich für solche Momente trainiert und dafür gelebt. In dieses Phasen der Saison, wo man nicht wie gewohnt die Teamkleider sondern das Schweizerkreuz auf der Brust trägt wird einem das wieder mehr bewusst... |
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Weltcup Nove Mesto / Weltcup Val di Sole (26.08.11)
Bereits am Montag ging meine Reise von der Slowakei weiter in die Tschechei. Durfte ich mich die ganze Woche dem Ghost Factory Racing Team anhängen. |
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Europameisterschaft Dohnany (08.08.11)
Wer hätte das gedacht, ich auf jeden Fall nicht... Rang 8 an den diesjährigen Europameisterschaften, bekomme einmal mehr Gänsehaut wenn ich daran denke, richtig realisiert habe ich es noch nicht... |
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Vorschau EM Dohnany (05.08.11)
Sonntag 11.00 Uhr Daumen drücken! |
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Noch sieben Tage (31.07.11)
Zwei Wochen sind nun vergangen seit der Schweizermeisterschaft in Plaffeien. Gefühlt habe ich mich wie das Wetter, kurz gesagt, nicht wirklich toll... |
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Selektion Europameisterschaft 2011 (22.07.11)
Seit letztem Dienstag ist es nun fix, ich werde am 07.08 am Start der diesjährigen UEC Europameisterschaft stehen. Die Freude ist natürlich gross, und ich bin stolz die Schweiz an diesem Grossanlass vertreten zu dürfen. |
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Mal läufts, mal nicht... (17.07.11)
Heute, war es leider mal wieder ein einziger Kampf an der Schweizermeisterschaft in Plaffeien. In den Beinen fehlte die Power und der Regen mit dem Wind machte es auch nicht einfacher für mich... |
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:-) :-) :-) (29.06.11)
Fünf Jahre ist es her, als ich mein erstes nationales Rennen gewonnen habe. Und leider auch mein einziges, bis letzten Sonntag. |
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Training und Erholung (23.06.11)
"Zwischen Trainingseinheiten und Wettkämpfen" |
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RBC Engelberg (14.06.11)
Nach meinem tollen Rennen in Gränichen viel es mir nicht leicht nochmals 3 Tage radfrei einzuschalten. Doch wenn ich an die noch kommenden Rennen gedacht habe, siegte dann doch der Verstand und ich machte brav nochmals nichts. Nichts im Sinne von einem etwas längerem Büroalltag, wo über die Weltcups wieder einiges liegen geblieben ist... |
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2x Plattfuss und erster RBC Podestplatz (09.06.11)
Nach 4 Tagen ohne Training und einer tollen Biketour am Freitag machte ich mich am Samstag auf den Weg nach Gränichen. Ohne grosse Erwartungen schaute ich mit meinen zwei Teamkollegen Mirco und Marco die Strecke an. Die Beine waren noch nicht wirklich gut, aber das müssen sie am Tag vor dem Wettkampf auch nicht sein, was mich die Vergangenheit gelehrt hat... |
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Platz 29 und 31 (01.06.11)
Weltcup Dalby Forest Rang 29 |
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Weltcup Nr. 2 (20.05.11)
Melde mich einige Auto und Schiffstunden weit weg von euch. Bin seit gestern Vormittag in Dalby Forest (England) für Weltcup Nr. zwei... |
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RBC Solothurn (09.05.11)
Wie in den letzten zwei Jahren wurde unser Rennen in die Bike Days integriert. Ein toller Anlass mit vielen Zuschauern war garantiert. |
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Bikefestival Houffalize (03.05.11)
Eine Woche nach dem Weltcupstart in Südafrika stand ich am Sonntag beim Bikefestival in Houffalize am Start. Über Jahre hinweg wurde das Rennen als Weltcup ausgetragen. Seit diesem Jahr hat es immerhin Horse Status, weshalb viele Welcuppunkte zu holen waren, was wiederum ein Garant für ein starkes Starterfeld war. |
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Kopfmensch (28.04.11)
Vier Tage nach meinem ersten Weltcupeinsatz in dieser Saison geht es mir wieder richtig gut. Drei Tage lang beschäftigte mich mein Rennen sehr, die Gedanken kreisten... |
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Rang 29 :-( (24.04.11)
Ein Tag nach dem Weltcupstart geht es mir wieder ein grosses Stück besser. Gestern war alles andere als mein Tag. Körperlich wars ok, dafür hab ichs technisch total vermasselt. Ein Fehler folgte auf den Anderen und als ich in dem ganzen drinnen war, fand ich nicht mehr raus. Darf gar nicht daran denken... |
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Samstag Start 11.45 Uhr
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Erste Eindrücke (21.04.11)
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EKZ-Cup Schwändi (18.04.11)
Als letzten Feinschliff für den am kommenden Samstag folgenden Weltcupstart in Südafrika fuhr ich gestern den EKZ-Cup in Schwändi. Mit tollen Erinnerungen an meinen Sieg vom letzten Jahr und einer tollen Strecke mit Wurzeln und Steinen bespickt liessen mich "fast" meine bereits sehr müden Beine vergessen. Die letzte Woche war nicht ganz ohne und am Samstag stand auch noch 20min. Töfftraining auf dem Trainingsplan. |
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RBC Tesserete (10.04.11)
Zwei Wochen nach dem Saisonstart folgte heute das zweite Rennen der Schweizer Rennserie. In Tesserete nahe Lugano wurde zum dritten Mal in Folge ein Racerbikescup ausgetragen. |
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Saisonauftakt RBC Schaan (28.03.11)
Heimrennen und Saisonauftakt in einem! Ein Garant für eine sehr nervöse Sarah, und auch eine Standortbestimmung. |
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Noch zwei Tage (25.03.11)
Der Frühling kommt passend zum Saisonstart bei uns in Europa an. Zeit die Wohnung farblich wieder etwas aufzupeppen, so waren heute beim Einkaufen auch ein paar gelbe Tulpen dabei... |
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Privatsponsor Häfele AG (24.03.11)
Für die Saison 2011 darf ich die Firma Häfele Schweiz AG als einer meiner neuen Privatsponsoren bekanntgeben. |
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Endspurt (16.03.11)
Der lang ersehnte Saisonstart rückt näher und näher. Am 27. März geht es los mit dem Racerbikescup in Schaan. |
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Maremma-Cup Nr.2 (07.03.11)
Womit man rechnet, wenn man ein Trainingslager um diese Jahreszeit in dieser Gegend bucht, ist dieses Jahr leider Wirklichkeit geworden. Das Wetter zeigte sich oft nass und windig, was einem 7-10 Grad als sehr kalt empfinden liessen. |
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Maremma-Cup Nr. 1 (28.02.11)
Kaum zu Hause eingelebt war es wieder Zeit die Sachen zu packen. Ärmellose Trikots musste ich durch Thermojacke und all die anderen warmen Kleider tauschen. |
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Ohne Worte... (17.02.11)
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Erstes Trainingsrennen (14.02.11)
Seit meinem letzten Wettkampf sind einige Monate vergangen, und da am letzten Wochenende die African Continental Championship ganz in der Nähe von uns stattfanden, nutzte ich dies als ersten Test. Von erholt in den Wettkampf starten war nicht die Rede, dennoch fühlte es sich gut an, wieder den Flow, die brennenden Lungen und die sauren Beine vom Wettkampf zu spüren. Leider hatte ich bereits in der ersten Abfahrt einen Durchschlag (mein Fahrfehler) und dann gleich in der dritten von vier nochmals. So übte ich Schlauch wechseln gleich auch noch und machte das Beste daraus. |
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... (09.02.10)
Wie Zuhause durchlebt man im Trainingslager auch besser und weniger tolle Tage auf dem Rad... Leider kam wie angeworfen ein starker Husten und eine laufende Nase am Abend nach einem tollen Training im Gelände. Wo ich mich verkühlt haben könnte weiss ich bis jetzt noch nicht. So war etwas Vorsicht geboten, da jetzt ganz krank werden sehr schade gewesen wäre... |
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GIANT Paradies (02.02.11)
Zuhause ist mein Radsponsor eher unscheinbar, hier dagegen, sieht man ein tolles Giant Rennrad oder Bike am anderen... Toll...! |
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In einer anderen Welt (17.01.11)
Als Spitzensportler sind die Trainings oft Zeitlich geplant, man baut Intervalls ein, schaut regelmässig auf die Pulsuhr, wie lange bin ich unterwegs, wie hoch ist der Puls... |
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Bild Nr. 10 (06.01.11)
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Bild Nr. 8 (01.01.11)
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Ein Jahr geht zu Ende (29.12.10)
Noch drei Tage und das Jahr 2010 ist zu Ende. |
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Alltag (16.12.10)
Wieder zurück in der winterlichen Schweiz stand gleich volles Programm an. Termine an Termine gereit war ich die letzten Tage etwas im Schuss, an Erholung vom Trainingslager nicht wirklich zu denken. Nun kehrt aber wieder etwas Ruhe ein und es gilt wieder, den Mittelweg zwischen Training, Erholung und Arbeit zu finden. Nicht immer einfach... |
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Bild Nr. 7 (13.12.10)
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Bild Nr. 6 (09.12.10)
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Letzte News aus der Wärme (07.12.10)
Nach drei weiteren Touren bei denen wir von der Sonne in den Nebel fuhren, phasenweise in den Kurven den Fuss aus dem Pedal nehmen mussten, um nicht von der Strasse abzukommen, weil der Wind so wütete, wir aber trotzdem nie kalt hatten, stand heute unser letzter Ruhetag vor der Heimreise an. |
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Es rollt... (03.12.10)
Wie die Zeit vergeht... |
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Gran Canaria (29.11.10)
Seit meinem letzten richtigen Eintrag auf der Homepage ist einiges an Zeit vergangen. Nach dem Rennen im Frejus stand erstmal zwei Wochen "null" Sport an. Etwas sehr ungewohntes für mich. Aber nach einer Saison, wo ich bereits im März das ersten mal an einer Startlinie stand, tat das, in allen Belangen, einfach nur gut. Die dritte Woche startete ich mit den ersten zwei Krafttrainingseinheiten. So zog ich das Muskelkater etwas vor und konnte in der ersten Novemberwoche richtig mit dem Training loslegen. So war der Fokus über drei Wochen auf dem Krafttraining. Drei Mal pro Woche arbeitete ich hart mit meinem Physio Pete zusammen. An den Wochenenden konnte ich dank des guten Wetters doch noch ein paar schöne Einheiten auf dem Bike oder Rennrad machen. Was ein toller Kopfausgleich war. |
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Bild Nr. 5 (28.11.10)
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Bild Nr. 4 (24.11.10)
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Pasta-Essen (03.11.10)
Am Sonntag dem 21. November ist es so weit: Ein toller Mittag / Nachmittag oder Abend wartet auf euch. Je nach dem, wie es euch am besten passt, treffen wir uns zu einem Teller Pasta oder Kuchen und Kaffee. Ab 12.00 Uhr heissen wir euch herzlich willkommen. |
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Bild Nr. 3 (14.11.10)
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Bild Nr. 2 (07.11.10)
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Winterspezial (01.11.10)
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Saisonende (15.10.10)
Nach einer tollen Woche in Südfrankreich, wo wir zum Saisonende noch ein paar längere Touren auf dem Bike machten und uns der tollen Landschaft erfreuen durften, fuhr ich am Samstag noch das Roc d'Azur Cross Country Rennen. Wie letztes Jahr hatte es wieder Tausende von Leuten, die Stimmung war super und so wurde ich nach unserer Ankunft auf dem Rennplatz am Samstagmorgen trotzdem noch etwas nervös. Einige Spitzenathletinnen hatten sogar noch die Motivation auf der Rolle einzufahren... |
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... kommt alles anders (02.10.10)
Nach der WM war mein Ziel einen tollen Saisonabschluss in Frejus herauszufahren. Vom letzten Jahr hatte ich das Rennen noch in bester Erinnerung. Fuhr ich dort auf den tollen fünften Rang. |
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Bettruhe (27.09.10)
Vergangene Woche genoss ich noch das tolle Herbstwetter. Verbrachte fast jede freie Minute auf dem Rad... |
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EKZ-Cup Fischenthal (18.09.10)
Bereits am Dienstag sass ich nach meinem 2-Phasen Rennen wieder im Sattel und konnte mich über gute Beine erfreuen. Einzig mein rechtes Knie machte sich noch immer bemerkbar, welches ich an den Weltmeisterschaften und dann auch noch an der O-Tour in der Laufpassage angeschlagen habe. |
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Experiment (12.09.10)
Nachdem ich bis Freitag mit dem Jetlag von Kanada zu kämpfen hatte und kaum auf dem Bike war entschied ich mich, am Sonntag ein Experiment zu machen. Da ich die Auswahl zwischen der O-Tour in Aplnach und dem EKZ-Cup in Egg hatte und mich nicht wirklich entscheiden konnte, was ich lieber fahren möchte, dachte ich mir, wieso nicht beides fahren?! Schauen wie der Körper darauf reagiert, wie gut kann ich mich in gut 3h erholen? |
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XCO World Championships (04.09.10)
Aus der Traum von einem tollen WM Rennen. |
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Erste Eindrücke (31.08.10)
Nach dem ich viel über die Strecke hier gehört habe und gespannt war, wie ich damit zurecht kommen werde, machte ich mich gestern das erste Mal "locker" (so gut das möglich war...) auf zur Streckenbesichtigung. Beat Stirnemann zeigte uns bereits in der ersten Runde die perfekte Linie und so meisterte ich alles ohne Probleme. Auch die heiss diskutierte Steinabfahrt lief wie am Schnürchen, Fully sei dank:-). So konnte ich heute ganz gelassen nochmals zwei Runden drehen, mir die eine oder andere Stelle nochmals genauer einprägen und es geniessen hier zu sein. Auch wenn ich nun schon ein paar Rennjahre hinter mir habe, bin ich immer wieder Stolz im Nationaltrikot zu trainieren und am Samstag zur Weltmeisterschaft starten zu dürfen. |
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Weltcupfinal Windham (28.08.10)
Ein weiteres Rennen an dem ich einfach nur am leiden war, ist Geschichte. Nach einem akzeptablen Start merkte ich rasch, dass meine Beine heute nicht so drehen wollte, wie mir das lieb war. So kämpfte ich mich Runde für Runde den Berg hoch und kroch meistens die Abfahrten runter, da ich bis auf die letzten zwei Runden nie freie fahrt hatte. Gegen Ende des Rennens ging es dann etwas besser und ich konnte noch ein paar Athletinnen überholen. So resultierte im Ziel Rang 24. Ganz zufrieden bin ich mit diesem Resultat nicht, habe ich mich in der Vorbereitung auf die WM doch sehr gut gefühlt und gehofft, dass ein Platz, knapp in den Top 20 drinnen liegt. |
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Vorschau Weltcupfinale Windham (27.08.10)
Morgen 11.15Uhr Ortszeit gilt es erst... (CH Zeit 17.15) |
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RBC Muttenz (22.08.09)
Nach einer sehr speziellen Woche, wo ich das Bike 3 Tage lang im Keller stehen lassen musste, weil mein Körper alles andere als fit war fürs Training, stand ich am Sonntag trotzdem am Start beim RBC Finalrennen in Muttenz. Als letztes gutes Training wollte ich das Rennen fahren. |
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WM Vorbereitung (19.08.10)
Die Selektion für die Weltmeisterschaften in Kanada hat meinen Trainingsplan im positiven Sinne stark verändert. Nach den tollen Tagen am Gardasee zusammen mit Kathrin Leumann stand kurz erholen und anschliessend gleich wieder ein harter Trainingsblock an. Um mein Training wirklich hart zu gestalten, beinhaltete dieses gleich zwei aufeinander folgende Wettkämpfe. Die Rennatmosphäre erleichtert es mir ungemein, voll an meine Grenzen zu gehen und so die nötigen Reize setzen zu können. |
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Update (07.08.10)
Seit meinem letzten Eintrag sind zwei wichtige Rennen angestanden wo ich einmal top und einmal flop war. Sich letztenendes aber alles zum Besten wendete... aber nun von vorne...:-) |
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Schweizermeisterschaft Gränichen (18.07.10)
http://www.youtube.com/watch?v=RrzI7INRWkY |
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Stockerlplatz in Flims (04.07.10)
Seit meinem letzten Eintrag sind bereits wieder zwei Wochen vergangen. Puh, wie die Zeit geht... |
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RBC Engelberg (20.06.10)
Nur eine Woche nach dem letzten Rennen der Tour de France stand heute der RBC in Engelberg an. Das Wetter zeigte sich leider schon die ganze Woche nicht von der besten Seite. Was mir aber bis Samstag nicht sehr viel ausmachte, da ich eher eine Bürowoche als eine Trainingswoche hatte. |
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Tour de France VTT (16.06.10)
Seit Sonntag Nacht bin ich wieder zurück in der Schweiz. Ich kann auf eine unheimlich tolle Woche zurückblicken. |
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RBC Plaffeien (31.05.10)
Gestern bin ich wieder ins Renngeschehen eingestiegen. Ich bin noch immer nicht schmerzfrei, fühle mich aber schon ein grosses Stück besser wie noch die Woche zuvor. Das Rennen in Plaffeien hatte ich vom letzten Jahr noch in guter Erinnerung, gefällt mir die Art von Strecke doch besonders gut. |
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Pfingstwochenende (27.05.09)
Fünf Monate lang bereitet man sich auf die neue Saison vor, setzt Höhepunkte und versucht, alles möglichst gut zu planen. Nur dann kommt leider alles anders... |
Shortnews (21.05.10)
Kein Start beim Weltcup in Offenburg... |
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Bundesligarennen Bike the Rock Heubach (17.05.10)
Leider kann ich euch heute keine guten News mitteilen. Nach meinem Rippenbruch habe ich versucht aus der Situation das Beste zu machen. Nach einigen Tagen Trainingspause und drei langen Grundlageneinheiten fügte ich letzte Woche so gut es ging einige Intervalls ins Training ein. Diese waren immer mit Schmerzen verbunden, trotzdem spürte ich, dass meine Beine gut waren. So fuhr ich trotzdem nach Heubach (DE) zum Bundesliga Rennen. Eine tolle Strecke, super Stimmung, einfach ein toller Anlass. |
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Das Weltcupfieber ist ausgebrochen (06.05.10)
Die ersten zwei Weltcuprennen sind nun Geschichte. Mein Ziel war es, plus minus dort weiter zu machen, wo ich letzte Saison aufgehört habe. Leider ist mir dies nicht ganz gelungen. Das Rennen in Dalby Forest war alles andere als meins... Viele Schläge, wenige Höhenmeter, BMX Hügel, puh, ein einziger Kampf welcher meinem Körper viel abverlangt hat. Nach dem Wettkampf tat mir so ziemlich alles weh, vor allem meine linke Rippe. |
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Shortnews (20.04.2010)
Sieg beim EKZ-Cup in Schwändi |
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RBC Tesserete (11.04.10)
Melde mich von einer längeren Pause zurück... Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon kommenden Mittwoch geht die Reise an den ersten Weltcup los. Nun aber eins nach dem andern:-) |
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RBC Buchs (28.03.10)
Nun ist die Saison definitiv gestartet! Mit dem Racerbikescup in Buchs und zugleich meinem Heimrennen fand der erste wichtige Wettkampf meiner neuen Saison statt. |
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Trainingsrennen Niederhelfenschwil (21.03.10)
Eine Woche vor meinem Heimrennen und zugleich dem ersten Rennen des Racerbikescup in Buchs bin ich zum Abschluss einer sehr harten Trainingswoche in Niederhelfenschwil gestartet. Ein optimales Trainingsrennen wartete auf mich. Die letzte Möglichkeit neue Materialien und Abläufe zu testen und die Reaktion des Körpers darauf zu beobachten. |
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Saisonstart (14.03.10)
Gestern startete ich in die Saison 2010. Leider konnte ich kein gutes Resultat erzielen. Kurz nach dem Start muss ich auf der Strasse einen Schleicher eingeholt haben, denn mein Vorderreifen verlor kontinuierlich Luft. Ich bemerkte diese jedoch zu spät und bin bei der Techzone durch gefahren. Etwa 300Meter später war dann definitiv nichts mehr mit weiterfahren. So entschloss ich mich, in die Tech-Zone zurück zu eilen um dort das Vorderrad auszutauschen. In dieser Zeit zogen so ziemlich alle Weiblichen Athleten an mir vorbei und ich musste mich schnell damit abfinden, dass meine Aufholjagd einige Körner kosten würde. Die Strecke war schön zu fahren, aber auch eng und somit nicht optimal zum Überholen. So musste ich in den ersten 2 Runden sehr viele der kurzen steilen Anstiege zu Fuss bewältigen, warten und dann wieder über Limit fahren, damit ich an den Bikerinnen vorbei kam. |
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Racebike 2010 (06.03.10)
Seit gut 1 ½ Wochen bin ich nun zurück in der Schweiz. Der Empfang war frühlingshaft mild, was mir die Angewöhnungszeit angenehm gestaltet hat. Doch wenn ich jetzt nach draussen schaue und an mein frisches Morgenfooting im Scneetreiben denke..., brrrr... So werde ich die heutige intensive Trainingseinheit auf die Rolle verlegen, in die ich mein neues GIANT Hardtail spannen werde. |
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Südafrika (27.02.10)
Nach langer Pause auf meiner Homepage melde ich mich wieder zurück. Ich bin wohl auf und schön braun von drei Wochen Hochsommer in Südafrika... :-) |
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Der Monat Januar stand ganz im Zeichen des Krafttrainings. So war ich häufig bei meinem Physiotherapeuten Pete von „The Physio Anstalt“ in Schaan anzutreffen. Das Training lief nach Plan und wir erreichten unsere gesteckten Ziele bis Ende Januar. |
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Fünf Tage Trails non-stop (04.01.10)
Spontan haben wir uns entschieden, das neue Jahr mal ganz anders zu beginnen. Wärme von der Sonne satt vom Kamin, Palmen statt Schnee und Bike anstelle des Hometrainers waren die treibenden Gedanken. |
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Frohe Weihnachten (21.12.09)
Die Zeit vergeht wie im Flug, steht doch schon bald die Weihnachtszeit vor der Tür. Bei mir läuft alles rund. Doch die letzten Tage waren schon sehr kalt, wofür ich definitiv nicht geschaffen bin. Darum habe ich meine Trainings hauptsächlich auf der Rolle abgespult und kräftig geschwitzt:-). |
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Winteranfang (08.12.09)
Passend zum Dezemberanfang ist der Winter gekommen und ich konnte meine Langlauf- und Tourenskis wieder aus dem Keller holen. Die ersten Trainings habe ich gemacht und wie jedes Jahr bin ich nicht ohne meine Kleinzehenblatern davongekommen. Aber ansonsten war's toll... |
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Wechsel von Volvo zu Toyota (16.11.09)
Letzte Woche konnte ich eine gute Vereinbarung mit Toyota treffen und durfte sogleich ein wunderschönes neues Auto bei der Schlossgarage in Oberriet abholen. Der geräumigen und sehr geländetauglichen Toyota Verso wird nun für mindestens zwei Jahre mein steter Begleiter sein. Besten Dank! |
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2010 (30.10.09)
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Letztes Rennen der Saison 2009 (10.10.09)
Erstmals entschuldige ich mich für die Verspätung des Rennberichts vom Roc d'Azur in Frejus. Da ich gleich anschliessend eine Woche Urlaub in Griechenland gemacht habe, musste ich den Homepageeintrag etwas vertagen. Vom Bikefestival in Frejus hatte ich im Vorfeld schon viel gehört. Was ich aber dort gesehen habe, hat so ziemlich alles übertroffen. Selbst in 3 Tagen konnte ich mir nicht alles anschauen, so viele Bike-Aussteller und Teamstände gab es. Die ganzen 2010er Modelle wurden vorgestellt, und so konnte ich das erste Mal die neuen Giant-Modelle in Natura sehen. Wow, kann ich da nur sagen...Freitags vor dem Rennen stand dann eine kurze Streckenbesichtigung an. Da im Rennen nur eine grosse Runde à 42 km zu absolvieren war, konnte ich nur einen Teil sehen. Samstags um 9 Uhr war dann der Start. Diesen verpasste ich beinahe, da ich kurz vorher noch zwei Dornen in meinem Vorderrad gefunden hatte. Doch mein Teamchef Roli gab Vollgas, und so schaffte ich es genau 3 Minuten vor dem Startschuss auf meinen Platz hinter der Linie. Es blieb definitiv keine Zeit, um nervös zu werden:-). Das Starterfeld war top und so wurde der erste flache Teil sehr unruhig. Jeder wollte weit vorne in die schmalen Trails... Nach dem ersten Drittel der Strecke war ich auf Platz 8. Von da an ging es immer besser und ich konnte noch zwei Frauen überholen und war sogar an der Fünftplatzierten sehr nahe dran. Leider musste ich die französische Meisterin dann aber wieder weiter weg ziehen lassen und kam so als Sechste ins Ziel. Damit war ich sehr zufrieden war... Daraufhin gings dann, wie oben bereits erwähnt, für eine Woche ohne Rad in den Urlaub... |
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Iron-Bike Einsiedeln (29.09.09)
Nach dem Training am letzten Samstag entschloss ich mich , am Sonntag das Ironbike in Einsiedeln zu absolvieren. Dies jedoch mit gemischten Gefühlen, erinnerte ich mich doch nur ungern an mein letztes Langstreckenrennen in Küblis. Doch gestern sollte alles ganz anders kommen. Ich fühlte mich vom Start weg gut, fuhr schön meinen Puls, überdrehte nie und fuhr so als Zweite über die Zielline. Das Ganze stimmt mich sehr glücklich! Meine Leistung zeigte mir, dass ich auch auf längere Zeit einen sehr hohen Rhythmus fahren kann. |
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Saisonfinale (25.09.09)
Da bei mir im Moment die Form stimmt, habe ich mich kurzerhand entschlossen, die Saison noch etwas zu verlängern. Ich werde somit am 10. Oktober noch einmal in die Pedale treten und an Bike-Festival im französischen Roc D'Azur starten. Dort werden diverse Rennen gefahren, u.a. auch in der Kategorie Cross Country Horse (höchste Kategorie, unter dem Weltcup). |
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Weltcupfinale Schladming (22.09.09)
Jetzt, da es bei mir so richtig läuft, geht die Saison zu Ende... Naja. |
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Rang 19 am Weltcup in Champery (14.09.09)
Nach vielen schlechten Neuigkeiten auf meiner Homepage, darf ich jetzt endlich einmal wieder gute News, ja eine wahre Erfolgsmeldung, verlauten lassen; und zwar vom letzten Wochenende! Gestern nahm ich am zweitletzten Weltcup der Saison teil. Dieser fand in Champery statt. Ich ging der hohen Startnummer 60 ins Rennen. Als 19te passierte ich die Ziellinie! Die Freude ist riesig, denn dieser 19. Platz ist mein zweitbestes Resultat in einem Weltcup. Doch es bleibt weder zum Feiern noch zum Ausruhen Zeit; schon am Mittwoch geht es an den Weltcupfinal nach Schladming. Dieses Mal gilt es bereits am Samstag ernst, denn es handelt sich beim letzten Rennen der Saison um einen Tripple-Event. Es stehen also Fourcross und Downhill an. |
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Racerbikescup Muttenz (24.08.09)
Am Sonntag stand der Racerbikescup Final in Muttenz an - von den Voraussetzungen her alles andere als mein Rennen; kaum Höhenmeter, viel Staub und dazu auch noch auf einer Pferderennbahn. Uiuiui, da gab es nur eins; positiv denken und Vollgas geben! |
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Pizol Challenge / EKZ Cup Eschenbach (17.08.09)
Nach einer kurzen Trainingswoche ging es bei mir am gestrigen Samstag mit der Pizol Challenge los. Ich war im Team der Schweizer Armee als Bikerin im Einsatz. Das war für einmal eine ganz andere Erfahrung. Vor allem das Warten auf meinen Start in der Wechselzone war für mich ungewöhnlich. Es kam mir fast ewig vor, bis ich dann endlich den Chip übernehmen durfte und auf die Strecke konnte. Ich gab Vollgas und legte die 13 km und 1200 Höhenmeter in 1 Stunde und 3 Minuten zurück. Im Ziel wartete ich dann auf den Kammläufer und erlebte dabei einige lustige Dinge. Es war ein lockerer und lässiger Anlass. Eine echt coole Sache! |
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Erfolgreiches Rennwochenende (11.08.09)
Seit langem darf ich nun endlich einmal wieder auf ein superschönes und erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Es gab nämlich am Ironbike in Ischgl/Ö über 43 km und 2000 Höhenmeter mit 5.25 min Rückstand auf die Schweizerin Erika Dicht Silber. Auch am Sonntag drauf lief es mir spitze; von Beginn weg konnte ich an der Swiss Bike Trophy ganz vorne mitfahren und mich als 6te behaupten. Obwohl ich je länger das Rennen dauerte, umso mehr kämpfen musste, konnte ich mich auf Rang 6 behaupten. |
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Rennpause (05.08.09)
Nach knapp drei Wochen Rennpause melde ich mich kommenden Samstag in Ischgl beim Ironebike zurück. Sonntag darauf geht es gleich weiter mit dem Bernbike in Bern. |
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Die letzten 3 Wochen (17.07.09)
Rückblickend auf die letzten 3 Wochen kann ich leider auch diesmal keine Erfolgsergebnisse melden. Eine Woche vor den Landesmeisterschaften gab es beim Racerbikescup in Engelberg einen Lichtblick, da ich erst kurz vor der Zielabfahrt die Spitzengruppe reissen lassen musste. Die schnelle Startphase hinterliess aber deutliche Spuren und so reichte es nur noch für den 6en Rang. |
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Nächster Höhepunkt (17.06.09)
Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon bald kommen meine Lieblingsrennmonate... Als Sommerkinder (im Juli geboren) bestreite ich am liebsten Rennen im Sommer. Auch wenn die Saison für mich bislang noch nicht so gelaufen ist, wie ich mir dies im Vorfeld vorgestellt hatte, bin ich noch immer guter Dinge. Meinen Lungen geht es auch immer besser... |
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Bike the Rock (19.05.09)
Da ich das Weltcuprennen in Madrid auslasse, war ich dieses Woche in der Bundesliga, genau in Heubach, am Start. Genau wie vor zwei Jahren war es auch heuer ein super Rennen! Der Wettkampf, die Stimmung am Streckenrand und einfach alles war genau nach meinem Geschmack. Ich hatte also ein gutes Bauchgefühl, was sich im Rennen selbst bestätigte. Es ging bereits wieder viel besser als in den vergangenen Wochen. Zwar musste ich stark leiden, doch irgendwie wieder auf eine schöne Art. Dies stimmt mich positiv für meine zwei grossen Saisonziels, die ja noch folgen! Jetzt aber steht erst einmal eine rennfreie Zeit auf dem Programm, in der ich hoffentlich wieder ganz gesund und topfit werde, sodass ich bei den nächsten Rennen wieder vorne mitmischen kann. |
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Holprige Zeiten (12.05.09)
Nach wie vor bremsen mich gsundheitliche Probleme aus und hindern mich daran, schnelle Rennen zu fahren. Ich bin jedoch dabei, das Problem mit Hilfe von chinesischer Medizin (www.chinamed.ch) zu lösen und spreche auf diese Behandlung sehr gut an. Dadurch konnte ich in den letzten Wochen mindestens schon wieder mein gewohntes Trainingsprogramm abspulen und sogar im Rahmen der regionalen Rennserie am EKZ Cup in Schwändi, am Weltcup in Belgien und letzten Samstag in Solothurn anlässlich des Racerbikes Cup an den Start gehen. Ich kämpfe also weiter und langsam aber sicher sollte es wieder aufwärts gehen... I |
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Racer Bikes Cup Schaan (07.04.09)
Was sich bereits die ganze Woche über im Training gezeigt hatte, bestätigte sich im Rennen vom Sonntag. Vom Start weg hatte ich grosse Mühe mit der Atmung. Sollte ich nur ein klein wenig über meine Schwelle gehen, begann es beim Atmen schon zu pfeifen und das ist natürlich alles andere als eine gute Ausgangslage für ein schnelles Rennen. Aufgeben war jedoch trotzdem kein Thema für mich, da es sich beim Racer Bikes Cup in Schaan um das erste richtige Rennen der Saison handelte und das will man natürlich zu Ende fahren. Deshalb kämpfte ich mich durch den Parcour. Dann jedoch kam auch noch ein Platten dazu was das Ganze nicht einfacher machte. |
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Ruhewoche (24.03.09)
Seit gut einer Woche bin ich nun also zurück in der Schweiz und mitten in der Kälte. Die Zeit in Gran Canaria war super! Ich konnte das ganze Programm, das ich mir vorgenommen hatte, absolvieren und habe so mein Soll erfüllt... Danach stand eine Ruhewoche an. Am Samstag war ich denn auch noch nicht so ganz im Saft, als wir mit dem Team nach Hindelbank fuhren. Es blieben mir so einzig zwei wirkliche Ruhetage zu Hause, danach hiess es bereits, die Rennklamotten anziehen und los... Das war etwas zu viel für mich! Der Körper war noch auf Erholung eingestellt und ich musste mich durch das Rennen kämpfen und lange Geduld haben, bis ich dann doch noch etwas Energie spürte. Trotzdem entschied ich mich, das Rennen nicht zu Ende zu fahren, um mich nicht zu überanstrengen. Somit wurde dieser erste Renneinsatz in der neuen Saison zu einem super Training und einer tollen Probe für den Ernstkampf. |
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Letzter Ruhetag (10.03.09)
Wie doch die Zeit vergeht... wie im Fluge! Bereits steht bei mir hier in Gran Canaria der letzte Ruhetag an. Es ist dies ein sehr verdienter; in der letzten der drei harten Trainingswochen verspüre ich nun doch etwas die Müdigkeit. Das Wetter war leider in letzter Zeit auch eher unbeständig. So haben wir nämlich in den letzten 3.5 Stunden Rundfahrt sogleich dreimal dem Regen "Hallo" gesagt. Wenig später jeweils scheinte sogleich wieder die Sonne... |
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Die Tage vergehen (04.03.09)
Nach drei Tagen hartem Training, gespickt mit Intervalls, steht heute einmal wieder ein Ruhetag auf dem Programm. Nach eher unbeständigen Tagen zeigt sich - pünktlich zur Verschnaufpause - auch das Wetter wieder von seiner besten Seite. So sitze ich gerade im Träger-T-Shirt auf der Terasse und mache etwas Sportlerbüro :)... |
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Mal anders... (28.02.09)
Heute hat sich die Insel mal von einer anderen Seite gezeigt. Obwohl die Wetterprognose Regen befürchten liess, sah es morgens noch gut aus. So machten wir uns wie geplant morgens auf den Weg. Doch dann kamen immer dunklere Wolken auf. So schafften wir letztendlich gerade noch knapp die Abfahrt, ohne total nass unten anzukommen. Doch unten beim am Meer gelegenen Ort waren die Strassen total überschwemmt. Jedes Auto, das im Gegenverkehr kam, spritzte uns natürlich von unten nach oben an. So war ich innert kürzester Zeit durch und durch nass. Da es aber nicht wirklich kalt war und ich so nicht ins Frieren kam, hat mir das Ganze eigentlich sogar Freude gemacht. Es war eine Riesengaudi und eine lustige Erfahrung. Da kam sogleich Rennfeeling auf... :) |
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Sonne pur... (24.02.09)
Seit Samstag bin ich nun also in der Wärme. Es ist ein Traum und tut einfach nur gut! So war ich bis jetzt immer kurz kurz unterwegs und konnte so die Sonne richtig geniessen und die Wärme aufsaugen. |
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Wieder zurück... (17.02.2009)
Wie doch die Zeit vergeht, schon ist es einmal mehr Montag und ich bin wieder zu Hause... Ich kann auf ein super Trainingswochenende in der Toscana zurückblicken. Das "Bella Italia" hat sich einmal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Kein Wunder also, dass ich mich pudelwohl fühlte. Mein Team ist grossartig, ich konnte an manch einem Abend Tränen lachen und mich an so einigen Tagen auf dem Rad im Windschatten verstecken.. ;) |
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Ab in den Süden...
Langsam aber sicher darf ich dem tiefen Winter von Davos Adieu sagen... Ich hab die Zeit auf den Langlauf- und Tourenskiern genossen, aber jetzt bin ich definitiv am Punkt angelangt, an welchem das Velo wieder zur Nummer 1 wird. Ich möchte und will wieder aufs Rad... So ganz ohne Velo waren die letzten Wochen aber natürlich auch nicht; seit ich meine zwei neuen GIANT Carbon Bikes daheim stehen habe, bin ich damit sogar hoch oben auf den Bergen unterwegs, so viel Freude habe ich an ihnen! Sie sind einfach spitze! Ich fühl mich superwohl mit der Velomarke GIANT und bin voller Freude wieder voll im Element... |
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News Nr.1 im neuen Jahr:-)
Mit dem Jahr 2008 geht für mich auch eine Ära zu Ende. Ich verlasse mein Heimteam KOBA und werde ab 1. Januar für das GIANT SWISS TEAM in die Pedale treten. Damit vertrete ich in Zukunft die Farben des weltweit grössten Veloherstellers und dies mit grossem Stolz und unheimlicher Vorfreude. |
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News... (11.12.08)
Einige Zeit ist bereits schon wieder seit meinem letzen Eintrag vergangen. Gerade befinde ich mich in meinem zweiten Trainingsblock. Das Training verläuft gut und nach Plan. Ich fühle mich von Woche zu Woche besser. Auch die Zusammenarbeit mit meinem neuen Trainer läuft hervorragend; ab und zu braucht man halt auch in dieser Hinsicht einen Tapetenwechsel. Und auch gesundheitlich bin ich voll auf dem Damm. Alles im Lot also... |
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Wechsel zum Giant-Swiss-Team
Auf Beginn der Saison 2009 hin werde ich neu für das Giant-Swiss-Team fahren. Meinem Heimteam Koba den Rücken zuzudrehen, fällt mir nicht leicht, doch die Zeit ist reif, einen Schritt vorwärts zu gehen. Ich hoffe, meine langjährigen Supporter können meine Entscheidung vestehen und akzeptieren. Es gibt eine Zeit im Leben, wo man seinen eigenen Weg gehen muss und das geht vielen Lehrlingen, die im eigenen Betrieb das Handgewerk gelernt haben, nicht anders... |
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Gelungene Aufholjagd (07.09.08)
Gestern Sonntag lief in Bern am Swisspowercup alles nach Plan. Mir gelang ein sehr gutes Rennen, in welchem ich mich vom anfänglichen 13ten Platz auf den 7ten verbesserte und das Maximum aus meiner momentanen Form herausholen konnte. Es war alles am Start, was im Mountainbikesport der Frauen derzeit international Rang und Namen hat: Amtierende Olympiasiegerin, Olympiadritte, Österreichische Meisterin und so weiter... Rang 7 darf sich also in diesem starken Teilnehmerfeld durchaus sehen lassen! Ich fühle mich gut und bin unheimlich happy, dass es zum Saisonende hin nun doch noch klappt... Nun folgt am nächsten Wochenende noch das Weltcupfinale in Schladming. |
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ZO Bike Cup Eschenbach (24.08.08)
Mitte der Woche entschied ich mich, am Sonntg am ZO Bike Cup in Eschenbach an den Start zu gehen. Dies in erster Linie, da ich seit längerem kein XC Rennen mehr gefahren bin. Das Rennen fuhr ich jedoch ohne grosse Vorbereitung, mitten aus dem Training. Aufgrund der knappen Anreise gab es für mich auch keine Streckenbesichtigung. Ich fuhr mich rasch auf der Strasse ein und liess mich dann überraschen. Ich sollte denn auch positiv überrascht sein, so eine lässige Strecke war es. Es machte mir riesige Freude, 4x auf den 4,1 km langen Kurs zu gehen. Im Rennen selbst hatte ich dann aber leider etwas mit meinem Asthma zu kämpfen. Dies war wohl auf meine Grippe zurückzuführen. Dies merkte ich beim XC Rennen leider viel mehr als noch bei meinen Marathonstarts. Die Intensität war um einiges höher. Bis zum SPC in Bern und dem Weltcupfinal in Schladming vergeht zum Glück noch etwas Zeit. Ich hoffe, ich kann mich bis dahin genügend erholen. Das XC Rennen in Eschenbach beendete ich letztendlich nach 1 Stunde und 5 Minuten als Siegerin. Auch ein gutes Gefühl... |
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Eiger Bike-Challenge (17.08.08)
Als weitere Vorbereitung auf die wichtigen Cross Country Rennen vom September bin ich an der Eiger Bike-Challenge an den Start gegangen. 55 Kilometer und 2500 Höhenmeter waren zu bewältigen. Start und Ziel war in Grindelwald. Dort erwartete mich ein traumhaftes Panorama! Das Rennen selbst war dann für eine XC-Fahrerin wie mich nicht sehr anspruchsvoll, sowie technisch nicht schwierig. Trotzdem genoss ich es in vollen Zügen. Letztendlich liess sich auch das Resultat sehen: Nach 3 Stunden und 28 Minuten überquerte ich die Ziellinie als Zweite! Am kommenden Sonntag steht nach längerer Pause der erste XC Einsatz beim ZO Bike Cup in Eschenbach an. |
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Ischgl Ironebike (02.08.08)
Am letzten Wochenende nahm ich den Ischgl Ironebike Marathon in Angriff. Da ich unterwegs entscheiden konnte, welche Distanz ich zurücklegen wollte, kam mir dieser gerade gelegen. Die ersten eineinhalb Stunden waren hart. Meine Rippe schmerzte noch immer und die folgen meiner noch nicht ganz überstandenen Grippe waren spürbar. Ich überlegte mir kurz, eventuell nur die kurze Distanz zu fahren... doch dies liess mein Kopf nicht zu. Also entschied ich mich für die Mittlere. Dort ging es steil aufwärts, was mir gut liegt, sodass ich meinen Tramp doch noch fand. Am höchsten Punkt angelangt, freute ich mich dann aber doch auf die lange Abfahrt. Sehr schnell war ich wieder unten im Tal, wo ich als zweite die Ziellinie überquerte. Lediglich 1.5 Minuten verlor ich auf die Siegerin aus Italien, welche immerhin an der Marathon Weltmeisterschaft 7te wurde. |
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Swiss Bike Masters Küblis (20.07.08)
Mit dem Ziel, ein gutes Training zu absolvieren und dabei noch etwas Rennatmosphäre zu schnuppern, bin ich heute Morgen das Swiss Bike Masters in Küblis mitgefahren. Ich meldete mich für die mittlere Distanz über 75 km und 3000 Höhenmeter nach. Pünktlich um 8.20 Uhr wurden wir bei trockener Witterung auf die Strecke gelassen. Die erste Phase des Rennens war sehr hart, weil ich nicht wirklich schnell fahren konnte, um keine allzu grossen Schmerzen beim Atmen zu bekommen. So war ich platzmässig weit hinten. Dies war aber heute nebensächlich... Je länger das Rennen dauerte, desto besser ging es und ich konnte sogar nebenbei noch etwas die herrliche Landschaft geniessen. Nach nicht ganz 5 Stunden erreichte ich das Ziel. Dabei schaute gar noch der 3. Rang heraus, was eine kleine Überraschung war und mich natürlich riesig freute. |
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Kein Start an der XC SM in Seon (19.07.08)
Als ich am letzten Wochenende bei meinem ersten Rennen nach der langen Pause stürzte, dachte ich eigentlich nur an mein angeschlagenes Knie und nichts weiter. Im Laufe dieser Woche kamen jedoch starke Brustschmerzen hinzu und letztendlich kam heraus, dass ich mir eine zusätzliche Verletzung an den Rippen zugezogen hatte. Das Atmen fällt mir derzeit so schwer, dass eine volle Belastung im Rahmen der SM nicht möglich ist. Somit habe ich den Start in Seon kurzfristig abgesagt. Stattdessen werde ich mit tiefem Puls das Swissbikemasters über 75 km und 3000 Höhenmeter in Angriff nehmen. Ich freue mich riesig darauf und hoffe, dass ich das Rennen trotz Schmerzen gut zu Ende fahren kann. |
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Wiedereinstieg SPC Savognin (14.07.08)
Am letzten Samstag fuhr ich mein erstes XC Rennen nach einer längeren Pause. Obwohl ich wusste, dass ich mich noch nicht wieder in Rennform befinde, meldete ich mich anfangs der letzten Woche für den Swisspowercup in Savognin an. Die Wettkämpfe hatten mir in der Pause gefehlt; ich merkte einmal mehr, dass ich den ganzen Rennzirkus brauche und einfach dort hin gehöre. Dass ich gerade in Savognin wieder in die Saison einstieg, war umso schöner; nebst der kurzen Anreise stimmten mich auch sehr schöne Erinnerungen an diverse super Rennen ideal ein. So bin ich am letzten Samstag ohne grosse Erwartungen, dafür aber mit einer riesen Freude im Rucksack, endlich einmal wieder Vollgas geben zu können, ins Engadin gefahren. Die Vorbereitungen liefen bestens und am Start war ich schliesslich so knapp dran, dass ich gar keine Zeit oder Gelegenheit hatte, mir über dies oder jenes Gedanken zu machen. Pünktlich fiel der Startschuss und ich kam sogleich ideal weg. Ich fühlte mich gut, war konzentriert und ruhig. Bis dann der Regen einsetzte... dann wurde mir kalt. Zudem wurde ich müde und als ich in einer der Abfahrten schliesslich auch noch auf mein bereits etwas lädiertes Knie fiel, war der gute Lauf dahin. Letztendlich wollte ich einfach nur noch ins Ziel kommen, was ich als 8te schaffte. Es ist schön, wieder zurück zu sein. Leider aber lässt sich formmässig bis zur SM in Seon am kommenden Wochenende nicht mehr viel machen. Doch nicht zu vergessen, es stehen auch im September noch einmal zwei ganz wichtige XC-Rennen an; dann werde ich wieder voll da sein! |
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Nichts ging mehr... (18.06.08)
Tja, so hatte ich mir die Olympiasaison 2008 nicht vorgestellt. Alles andere, nur nicht so... Ihr habt es wohl im untenstehenden Pressetext bereits gelesen: Das Pfeiffersche Drüsenfieber machte mir einen gewaltigen Strich durch meine Olympiaträume. Aber gut, so hart es auch ist, dies zu akzeptieren, so froh bin ich auch, zu wissen, was mich in den letzen Wochen daran hinderte, meine Maximalleistung zu bringen. Ich wusste seit längerem, dass irgendetwas mit meinen Körper nicht stimmte. Nach der perfekten Saisonvorbereitung war ich eigentlich heiss und bestens bereit für grosse Taten. Doch irgendwie wollte es einfach nie klappen; jedes nächste Rennen nahm ich wieder voller Zuversicht und Motivation in Angriff und jedes Mal folgte ein neuerlicher Rückschlag. Eine Schwäche folgte der anderen. Ich fühlte mich einfach insgesamt ausgelaugt und kraftlos. Erst dachte ich spontan an ein Übertraining. Doch nun habe ich die Gewissheit, dass es das Pfeiffersche Drüsenfieber war, das mich sozusagen lahmlegte. |
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Sarah Kobas Olympiaträume sind geplatzt (16.06.08)
Seit Beginn der Saison läuft es für die Buchser Mountainbikefahrerin Sarah Koba nicht rund. Nun kennt sie den Hauptgrund dafür: Das Pfeiffersche Drüsenfieber hinderte sie daran, ihre Leistungsgrenzen zu erreichen. |
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Materialwechsel im Bereich Helm (22.05.08)
Sarah wechselt ihren Helmsponsor von GIRO zu MET. Bereits im Vorfeld der Europameisterschaften in St. Wendel sie Gelegenheit, die Produkte des italienischen Helmherstellers zu testen. Das Produkt erwies sich als ansprechend, was Sarah dazu bewog, den Helm direkt im EM-Rennen von Deutschland ein erstes Mal einzusetzen. «Ich war mit dem vom Design her lässig aussehenden und von der Fabrikation her sehr robust und gleichfalls ultraleicht gebauten Helm auf Anhieb sehr zufrieden, er gibt mir ein neues Fahrgefühl. Zudem ermöglichst mir die Zusammenarbeit mit MET eine davon unabhängige Partnerschaft im Brillenbereich», zeigt sie sich begeistert vom neuen Partner. MET wird in Sarahs Materialbereich somit per sofort an die Stelle von GIRO treten und zu Sarahs neuem Helmsponsor. Sarah freut sich auf die neue Zusammenarbeit. Infos über die Produkte von MET gibt es unter www.met-helmets.com! |
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Europameisterschaft St.Wendel (19.05.08)
Nach der gemeinsamen Anreise mit meiner Nationaltrainerin am letzten Donnerstag im deutschen St. Wendel ging es bereits am Nachmittag auf die Strecke zur Besichtigung. Der Kurs war ähnlich wie jener an den Europameisterschaften 2001; sehr flach und staubig... Überhaupt nicht mein Ding! Ich liebe es gerade umgekehrt; nass und dreckig... :) Also hoffte ich auf schlechtes Wetter. Anderenfalls würde es für mich sehr schwierig werden. Es kam zwar Regen, doch die Strecke wurde dadurch leider nicht wirklich tief und nass. So wurde das Rennen hart für mich... sehr hart sogar! Nach einer einmal mehr harzigen Startphase konnte ich mich aber fangen und - speziell im Wald - Platz um Platz gutmachen. Zwei Runden vor Schluss lag ich auf dem hervorragenden 21. Platz. Doch dann passierte es; in einer sehr schnellen und holprigen Passage platzte der Vorderreifen. Und das in einem Moment, der dümmer nicht hätte sein können. Meine Beine fühlten sich gerade noch super an! Der Gang zur Techzone jedoch war schwierig; eine nach der anderen überholte mich, zudem kam ich mit dem geplatzten Reifen kaum vorwärts. Anschliessend kämpfte ich mich auf den letzten Runden noch einmal etwas nach vorne und wurde schliesslich 29ste. Total erschöpft, aber mit mir zufrieden erreichte ich das Ziel und blicke jetzt voller Zuversicht nach vorne. Ich fühle mich gut und merkte, dass ich immer besser in Form komme. Nie zuvor war ich im Mai bereits so fit und schnell. Dies stimmt mich unheimlich positiv! Denn mit meinen Saisons ist es wie mit meinen Rennen; anfänglich harzig, dann jedoch geht es immer besser und schneller und schliesslich kommt der Mega-Endspurt. Ich freue mich somit riesig auf die nächsten Rennen und den weiteren Saisonverlauf... |
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Ötztaler Bike-Festival (12.05.08)
Nach einer super Trainingswoche am Gardasee absolvierte ich am Sonntag ein E2-Rennen in Österreich. In Sachen Heuschnupfen und Asthma hatte ich in Italien keine Probleme mehr gehabt, somit war ich gespannt, wie sich für mich das Rennen in Österreich entwickeln würde. Leider ist dort die Natur noch nicht so weit und so konnte ich nicht 100 Prozent meiner Leistungsfähigkeit abrufen. Trotzdem reichte es für mich auf der ansprungsvollen Strecke für Rang 2. Nun bin ich gespannt auf die EM vom nächsten Wochenende in Deutschland... |
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Gardaseemarathon (04.05.08)
Dank meinem letztjährigen Start durfte ich in diesem Jahr beim Gardaseemarathon aus dem ersten Startblock ins Rennen. Dies war natürlich ein Vorteil, musste ich so doch nicht mehr so viele Fahrerinnen vor mir überholen, wie dies 2007 der Fall gewesen war. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut und konnte seit langem endlich einmal wieder so richtig Druck machen. Immerzu die Pulsuhr im Fokus holte ich das Maximum aus mir heraus, ohne in den Übersäuerungsbereich zu kommen. Immerhin war mir ja bewusst, wie lang das Rennen sein wird. Nach drei Stunden waren meine Beine schliesslich «leer» und es galt zu kämpfen und zu leiden. Da insbesondere am Schluss noch einige ultrakurze, dafür aber umso giftigere Steigungen und lange flache Passagen warteten, wurde es letztendlich eine zähe Sache. Nach 4 Stunden und 13 Minuten passierte ich schliesslich die Ziellinie, ganze 10 Minuten vor meiner ersten Konkurrentin! Man, war das eine Befreiung! Mit diesem Sieg in der Tasche bereite ich mich nun am Gardasee voller frischer Motivation auf das nächste Rennen vor. Dieses wird am nächsten Wochenende in Österreich stattfinden. |
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Sarah Koba mit (alten) Problemen (28.04.08)
Der Weltcup in Offenburg/De brachte der Buchser Mountainbikefahrerin Sarah Koba (Team Koba/RMV Buchs) kein Glück; die 23-jährige musste das Rennen frühzeitig beenden. «Leider plagten mich in einem dummen, da so wichtigen Moment alte Probleme. So starkes Asthma wie an diesem Wochenende hatte ich schon lange nicht mehr; ich konnte mich kaum auf dem Bike halten und musste das Rennen total erschöpft aufgeben, was normalerweise überhaupt nicht meine Art ist», liess die Werdenbergerin gestern Abend nichts Gutes aus Deutschland verlauten. Trotz der Probleme und der Tatsache, dass sie bislang in dieser Saison noch nicht wie erwünscht auf Touren kam, lässt sich Sarah Koba nicht von ihrem Weg, der sie im idealsten Fall nach Peking führen soll, abbringen. Doch: «Ich schaue von Rennen zu Rennen und denke derzeit nicht so weit voraus. Vorerst ist es wichtig, richtig in Schwung zu kommen», so die U23-Europameisterin und U23-WM-Dritte von 2006. |
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Weltcup Houffalize (22.04.08)
Ich hatte mein Rennen von Muttenz gerade so verdaut, da war bereits Abreise in Richtung Belgien. Die Anreise am ersten Weltcup war so früh, damit wir bereits am Donnerstag auf die Strecke konnten. Leider wartete auch in Houffalize kein besseres Wetter auf uns, als dies im Moment in der Schweiz herrscht. Es war kalt und windig, aber wenigstens trocken beim ersten Training. |
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Eine zähe Angelegenheit (14.04.08)
Nach einer harten Trainingswoche im Hinblick auf die kommenden Weltcups (Beginn am 20. April in Belgien) reiste ich etwas geschafft am letzten Freitagmorgen an den dritten Swisspower Cup dieser Saison nach Muttenz. Die Strecke kannte ich noch vom letzten Jahr; ich wusste also, dass mir die Streckenführung nicht unbedingt gelegen sein wird. Die vielen flachen Passagen und künstlichen Hindernisse zähle ich nicht zu meinen Lieblingsstrukturen. Trotzdem bin ich top motiviert an den Start gegangen und habe mich riesig auf das Kräftemessen mit meinen Konkurentinnen gefreut. Nach zwei kleineren Runden auf der Pferdebahn im Flachen ging es dann auf eine erst grössere Runde ins Gelände. Nach dem ersten und gleichzeitig einzigen Berg, den es zu bewältigen gab, lag ich in aussichtsreicher Position. Ich fühlte mich gut und trat in die Pedale. Und da passierte es; ich erwischte eine Wurzel. Die Folge davon war ein Luftverlust im hinteren Reifen. Dummerweise war ich ziemlich weit von der nächsten Techzone entfernt. Ich verlor unheimlich viel Zeit; zum einen bis zur Techzone, zum anderen auch in der Techzone beim Radwechsel. Ich versuchte in der Folge, das Beste aus der Situation zu machen. Trotz grosser Anstrengungen kam ich leider nicht mehr richtig in Fahrt. Ich quälte mich geradezu ins Ziel... und das ohne Lohn. Rang 14. Natürlich alles andere als nach meinem Geschmack... Aber ich muss nach vorne schauen. Die ganz grossen Kräftemessen kommen jetzt ja erst mit den ersten Weltcups. Von da an beginnt es dann tatsächlich zu zählen... |
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SPC Winterthur (06.04.08)
Nachdem ich vom Arzt das OK für die Wiederaufnahme des Trainings bekommen hatte, gab ich in den letzten Trainingseinheiten vo einerm ersten Wettkampfstart am Swisspowercup in Winterthur noch einmal alles. Ich versuchte mich so gut als möglich auf den verspätete Saisonstart vorzubereiten. |
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OK für Samstag (01.04.08)
Wie jedes Jahr machte ich mich gestern für den sportmedizinischen Test der Nationalmannschaft nach Bern in Richtung Haus des Sports auf. Da ich am letzten Donnerstag mit der Antibiotika-Kur angefangen hatte, passte es zeitlich super. So konnte gerade unter einmal auf festgestellt werden, ob ich wieder mit dem Training beginnen darf. Die Blutwerte zeigten sich wieder in Ordnung... Einzig der Körper hat sich natürlich noch nicht ganz erholt. Immerhin darf ich so ab heute etwas wieder trainieren, sodass es eigentlich fürs Rennen vom Samstag reichen sollte. Mein Saisonstart wird somit also etwas verzögert am Swisspowercup in Winterthur erfolgen. So richtig topfit sein werde ich natürlich noch nicht. So ein zweiwöchiger Infekt geht natürlich nicht spurlos an einem vorbei... Aber ich werde sehen, was sich machen lässt und immerhin schon einmal etwas Rennluft schnuppern können. |
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Forfait für den Sonntag (28.03.08)
Eigentlich standen die Zeichen sehr gut für einen erfolgreichen Saisonstart am Sonntag in meiner Heimat Buchs. Ich freute mich auch unheimlich darauf... Bereits während meiner Zeit auf Gran Canaria, wo ich mir ja den letzten Schliff für die Olympiasaison holte. Diese beginnt jetzt aber alles andere als nach meinen Vorstellungen. Ich muss für den Sonntag forfait geben. Aus Spanien kehrte ich mit einem Infekt zurück, der sich nun ausweitete. Derzeit bin ich durch eine Bindehaut- und Kieferhölenentzündung schachmatt gesetzt und so bringt ein Start einfach nichts. Erstens haben mir die Ärzte angeraten, nicht zu starten und zweitens weiss ich auch selbst, dass mir ein Start in diesem Zustand lediglich schaden würde... Ich kann derzeit nicht aus dem Vollen schöpfen und brauche meine Kräfte noch für die nächsten Rennen, welche zur Olympiaqualifikation zählen. Es tut mir für das Heimpublikum sehr leid!! Ich wäre unheimlich gerne in meiner Heimat gefahren und hätte gerne gezeigt, wie gut ich nach den 6 Wochen Südafrika und 2 Wochen Gran Canaria drauf bin... Schade! Dies werde ich jetzt hoffentlich am zweiten Swisspowercuprennen vom 5. April in Winterthur tun können... Allen Startenden in meiner Heimat Buchs wünsche ich derweil viel Wettkampfglück!! Es wird sicherlich ein tolles Rennen bei dieser fantastischen Witterung! Natürlich werde ich an der Rennstrecke auch anwesend sein und sowohl am Samstag wie auch am Sonntag gerne das neue Autogramm- und Postermaterial abgeben. Bis dahin wende ich mich meiner Antibiotikakur zu. |
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Mit neuer Linie (26.03.08)
Mit meiner ersten Profisaison wird für mich persönlich auch ein neues Zeitalter eingeläutet; gemeinsam mit meiner Managerin Petra Eggenberger habe ich im letzten halben Jahr hart gearbeitet, sodass wir allen Interessierten in der Saison 2008 viel Neues bieten können. |
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VETSCH AG Internationale Transporte neuer Sponsor (26.03.08)
Ab der Saison 2008 wird mich neu auch mein ehemaliger Arbeitgeber als Sponsor auf dem Bike begleiten: Ich freue mich sehr, in nächster Zukunft die Farben der VETSCH AG Internationale Transporte (www.vetsch.net) in der ganzen Schweiz sowie auch in aller Welt vertreten zu dürfen und möchte der Buchser Transportfirma ganz herzlich für Ihr grosszügiges Engagement danken. |
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Infekt (24.03.08)
Leider war es doch nicht nur das Essen, das mir die Heimreise aus Gran Canaria vermieste. Nachdem ich mich am letzten Sonntag noch immer nicht besser fühlte, unterzog ich mich am Montag drauf, also genau vor einer Woche, einem Bluttes im medizinischen Zentrum in Bad Ragaz. Dieser ergab, dass ich mir einen Infekt einhandelte. Eine Trainingspause war unumgänglich... Dies ist so kurz vor der Saison natürlich alles andere als ideal. Aber man kann es sich oft nicht aussuchen... Zum Glück sind es noch drei Wochen bis zum ersten Weltcup in Belgien. |
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Die letzten zwei Wochen! (16.03.08)
Leider war meine Heimreise aus Gran Canaria dann, im Vergleich mit dem Aufenthalt da, alles andere als schön. Chaos am Flughafen und etwas Schlechtes im Essen waren in erster Linie schuld daran... Zu Hause angekommen, war ich erst einmal einfach froh und total müde. Es gab keine bessere Medizin als Schlaf im eigenen Bett. |
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Generalprobe geglückt (08.03.08)
Soeben ist der Startschuss für die Olympiasaison gefallen und es war ein goldiger Beginn... Die Weichen sind gestellt. Etwas nervös und gleichfalls positiv angespannt stand ich heute um 9 Uhr morgens in Maspalomas (Gran Canaria) in den Startlöchern. Sogleich vom ersten Rennmeter weg merkte ich, dass ich mich supergut fühle und viel Druck auf die Pedale bringen kann. Mein Gefühl täuschte mich nicht; ich konnte das ganze Rennen über meinen maximalen Puls fahren und dies vom Start bis ins Ziel. Es resultierte ein Start-Ziel-Sieg. Dies ist ein gutes Zeichen. Es scheint so, als ob ich tatsächlich bereit bin für die grossen Ziele dieser Saison. Somit freue ich mich jetzt noch mehr auf den bevorstehenden Saisonauftakt auf Schweizer Boden; mein Heimrennen in Form des Swisspowercups vom 30. März in Buchs. |
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Trainingslager Gran Canaria (04.03.08)
Heil in Gran Canaria gelandet, verbringe ich jetzt meinen ersten Ruhetag in der Hotellobby... Aufgrund von nur einer geöffneten Startbahn war in Zürich erst einmal zwei Stunden Wartezeit angesagt. Dann gings in einem Schüttelbecher in Richtung Las Palmas, wo wir trotz allem heil ankamen. Endlich wieder hier... Gran Canaria ist einfach ein Traum, um zu radeln. Obwohl ich nur einmal pro Jahr hier her komme, kommt mir immer alles so vertraut vor. Sonntags und Montags machte ich sogleich zwei grosse Touren mit meinem ortskundigen Kollegen. Traumhaft! Endlich wieder Berge... In Südafrika gabs davon nicht allzu viele... In Gran Canaria habe ich aber mein Element, die Berge, in Hülle und Fülle zurück. Das gefällt mir bedeutend besser als die Strasse... |
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Zurück in der Heimat (20.02.08)
Seit Montag bin ich nun also zurück in meiner geliebten Heimat, auf Schweizer Boden. Nach guten Trainings in den letzten Wochen stehen zurück zu Hause Erholung und andere Aufgaben, die man als Sportlerin auch hat, auf dem Programm... |
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Die letzten zwei Wochen...! (08.02.08)
Die zwei letzten Wochen hartes Training sind angelaufen. Viele Stunden Grundlagenarbeit auf dem Renner sind nun angesagt. Abgesehen von den Freitagen hier bin ich jeden Tag viele Stunden auf dem Velo. Der Rest des Tages, wobei so viel nicht übrig bleibt, ist dann mit Erholung, Kaffee Trinken, Essen und Schlaf ausgelastet. |
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Mal ganz anders! (03.02.08)
Vom Regatta Segeln bis hin zum Shoppen bis zum Umfallen ist in Kapstadt diese Woche alles mit dabei. Am Morgen geht es meistens etwas aufs Bike, ein paar super Trails abfahren und am Nachmittag bin ich dann fast immer andersweitig unterwegs... Eigentlich alles super, wenn Sarah beim Regatta Segeln auch immer schön da bleiben würde, wo sie hingehört. Leider war einst ein Seil falsch angebracht worden und beim Wenden, bumm... schon wars passiert. Ich machte im wahrsten Sinne des Wortes einen Ausflug ins Blaue. Hätten mich nicht zwei Leute sogleich festhalten können, so wüsste ich nicht, wo ich jetzt wäre... Naja, s Resultat ist ein "Dumbanasaloch" und Seilspuren im Gesicht sowie auf dem Rücken. Hinzu kommen zahlreiche blaue Flecken am ganzen Körper, schlimmer als nach einem Sturz vom Bike... :) Doch, es geht mir gut und ich bin wohlauf. Am Montag geht es dann in die letzten beiden Wochen Grundlagentraining hier. Danach sollte ich endgueltig bestens bereit sein fuer grosse Spruenge zurueck in Europa... |
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ERSTE FOTOS VOM TRAININGSLAGER IN STELLENBOSCH (SUEDAFRIKA) NUN ONLINE...
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Sommer PUR (21.01.08)
Jetzt ist in Stellenbosch der Hochsommer tatsächlich eingekehrt. Es ist traumhaft hier; bereits um 7 Uhr morgens ist es herrlich warm... Gegen Mittag ist es dann fast zu warm... ;-) Aber lieber so als anders. Ich bin somit weiterhin hart am Trainieren und ganz nebenbei auch etwas am Regenieren und Geniessen. Heute ist somit ein Ruhetag angesagt. Ruhetag heisst Massage und feines Essen. Ab morgen folgen dann wiederum viele, viele Stunden auf dem Rad. In der Folgewoche schliesslich lege ich eine ganze Ruhe-Woche ein, um mir auch einmal die Gegend hier etwas genauer anschauen zu können und meinem Körper etwas Gutes zu tun. |
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First Week in Stellenbosch (14.01.08)
Wie doch immerzu die Zeit vergeht... Vor einer Woche kamen wir hier in Stellenbosch an. Dies nach einer recht langen Reise. So richtig lustig begann das Abendteuer Südafrika jedoch nicht, denn in Basel wollte man unsere Bikes nicht mitnehmen, weil sie zu schwer waren. Nach längeren Diskussionen waren die Probleme aber lösbar und unser Arbeitsmaterial kam mit uns in Kapstadt an. Ansonsten war die Reise tiptop; nach einer Nacht im Flugzeug trafen wir mittags im Süden Afrikas ein. Das Wetter meinte es irgendwie gut mit uns und gab uns noch etwas Angewöhnungszeit. Bei unserer Ankunft war es bewölkt und angenehm warm. Ich habe kurz einmal überlegt, ob ich meine Aermlinge und Beinlinge vielleicht doch hätte mitnehmen sollen, stand ich doch in langen Hosen da, doch diese Frage erledigte sich schnell von selbst, denn schon am Mittag machte das Wetter auf und seither haben wir ausschliesslich strahlend blauen Himmel. Von Tag zu Tag wird es wärmer und sogar ich gehe so zwischen 8 und 9 Uhr aufs Velo, weil es zu diesen Zeiten einfach angenehmer ist... So kommt man gegen Mittag zurück ins Quartier und hat Zeit für einen kurzen Mittagsschlaf und um gemütlich Kaffee trinken zu gehen. Heute ziehe ich gerade meinen zweiten Ruhetag ein. Ich freue mich jedoch bereits auf das morgige Ausdauertraining bei perfekten Bedingungen. Es ist einfach unheimlich schön hier, keine Frage! Bereits das jederzeit einzigartige Wetter bringt positive Stimmung, aber auch das Land mit seiner fantastischen Landschaft selbst ist einfach wunderschön. Die vielen Slums regen zum Nachdenken an... Und zeigen mir tagtäglich, wie schön mein Leben als Mountainbikerin ist. Um mich herum blüht derzeit alles hier in Südafrika... und ich muss einfach sagen, es fehlt mir an nichts hier! Speziell der Winter zu Hause fehlt mir überhaupt nicht... Ich werde diese sportliche Chance ideal nützen und freue mich jetzt schon auf jeden weiteren Tag hier... |
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Happy New Year! (01.01.08)
Der erste Eintrag im neuen Jahr... So schnell geht es und schon ist das 2007 Vergangenheit. Ein nicht immer einfaches Jahr geht damit für mich zu Ende; ein neues - hoffentlich voller Höhepunkte - steht vor mir! Ich freue mich riesig, dass das Olympiajahr nun da ist und dass ich dieses als Vollprofi in Angriff nehmen kann! Ich freue mich auf die neue Herausforderung, die nun in meinem zum Beruf gemachten einstigen Hobby auf mich wartet. Natürlich werde ich versuchen, das absolute Maximum aus dieser neuen Situation herauszuholen. Dafür gehe ich eigene Wege. Bereits diesen Sonntag geht es für mich zum ersten Mal im 2008 weg von zu Hause und das gleich ziemlich weit... ;) Destination South Africa! Sieben Wochen ideale Trainingsbedingungen warten auf mich. Dafür werde ich mich im südafrikanischen Stellenbosch einquartieren. Noch nie zuvor war ich in diesem Ort, doch ich weiss, dass dies der perfekte Platz für mich ist, um ungestört und total fokussiert eine gute Basis für die Olympiasaison zu legen. Ich freue mich auf die kommenden harten Monate und werde mit aller Kraft mein Ziel Topplatzierung im Weltcup 2008 anstreben!! Ich wünsche Euch einen perfekten Start in ein tolles neues Jahr voller Freude, bester Gesundheit, Erfolg und Höhepunkten! I druck Eu genauso dr Duma wia iar miar... :-) Danka für Euri toll Unterstützig! Ich melde mich spätestens aus Südafrika wieder... |
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Frohe Weihnachten (24.12.07)
Da es jetzt auch bei uns endgültig Winter geworden ist und es mir für reines Velotraining definitiv derzeit zu kalt ist, habe ich kurzfristig und spontan auf die Langlaufskier umgesattelt. Dies nicht zuletzt auch, um dem Nebel zu entkommen und Sonne zu tanken. Dabei realisierte ich einmal mehr, wie gern ich dies tue... Langlaufen in der Höhe! Einfach toll!! Obwohl sich mein Können auf den Langlaufskiern in Grenzen hält, geniesse ich es, dabei den ganzen Körper zu beanspruchen... |
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Michelin-Mädchen (07.12.07)
In knapp einem Monat geht es ab in die Waerme. So langsam kann ich es als «Sommermensch», der die Waerme über alles liebt, kaum noch erwarten. Zur Zeit betreibe ich fleissig Grundlagentraining. Mit 4-6 schichten Kleider:-(. Macht das Wetter einmal überhaupt nicht mit, so geht es halt in den Keller auf die Rollen... Dort ist wiederum fleissiges Schwitzen angesagt! Aber solange es Sinn macht und mich weiterbringt, ist auch das kein Problem... Ich melde mich wieder, sobald es richtige News gibt... |
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!!! SARAH KOBA BEIM HERBSTSHOOTING - EIN KLEINER EINBLICK BEI DEN GALERIEN !!! |
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Vorbereitung Saison 2008 (23.11.07)
Seit ziemlich genau 20 Tagen trainiere ich wieder. Zur Zeit ist Grundlagentraining angesagt. Da ich Ende der letzten Saison den Schritt zum Profi gewagt habe, ist neu das Training das taegliche Hauptaugenmerk. Dies macht mir unheimlich viel Spass. So kann ich alles aufs Training ausrichten und habe trotzdem noch Zeit für andere Dinge, die mir auch wichtig sind. Wenn man genuegend Zeit hat, kann man auch einmal ins Tessin fluechten, wenn es einem hier zu kalt wird. Dies ist natuerlich ein Traum; ich liebe die suedlichen Alpen! So werde ich bis Ende Jahr noch im Lande sein. Anfangs 2008 geht es dann ab in die Waerme. Suedafrika ist angesagt. Aber ich melde mich bestimmt noch einmal vor meiner Abreise... |
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Urlaub in Brasilien (22.10.07)
Zwei Wochen Erholung pur... Nach der gewohnt umstaendlichen Anreise nach Jeri in Brasilien war in den letzten 15 Tagen Sonnenbaden vom Feinsten angesagt. Abgesehen von einigen kurzen Surfabenteuern habe ich mich sportliche ueberhaupt nicht betaetigt. Das tat unheimlich gut und hat mir viel neue Energie gegeben. Der Energietank ist somit fuer die neue Saison also wieder aufgetankt und die Ziele für das naechste Mountainbike-Jahr sind geschmiedet. Erst einmal steht nun natuerlich aber ein langsamer Trainingsaufbau an. Im November geht es damit los. Ferienbilder folgen noch... |
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Kein Start an der Marathon EM (27.09.07)
Nach dem Weltcupfinale, wo die Enttaeuschung ueber ein weiteres nicht wirklich zufriedenstellendes Resultat recht gross war, hatte ich mich eigentlich entschlossen gehabt, am kommenden Wochenende noch an der Marathon-EM in St. Wendel an den Start zu gehen. Doch nach einem super Wochenende am Gardasee, welches ich für einmal nicht nur auf dem Bike verbrachte, musste ich feststellen, dass ein solcher Start nicht mehr viel bringen wuerde. An einen solchen Event darf man nur topmotiviert herangehen, und das kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr von mir behaupten. Es war eine lange und harte Saison mit vielen Tiefs und nicht erreichten Zielen... Dies kostet natuerlich mehr Kraft als eine Saison mit lauter Topergebnissen. Deshalb steht bei mir jetzt erst einmal eine Pause an, mit richtigen Ferien ohne Bike. Dabei geht es einzig um Erholung und Genuss. Das steht nun erst einmal an erster Stelle. Danach geht es dann bald schon neu los... mit ersten grossen Krafteinheiten. Ich freue mich darauf, lege jetzt aber erst einmal meine Beine hoch... |
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Weltcupfinal Maribor (15.09.07)
Bereits am letzten Donnerstag reisten wir nach Slowenien an den Weltcupfinal. Das Rennen dort fand schon am Samstag statt. Kurz nach Ankunft in Slowenien nahmen wir zum ersten Mal die Strecke unter die Lupe. So konnten wir ausfindig machen, was dort auf uns wartete. Es war uns sofort bewusst, dass wir auf gutes Wetter hoffen mussten. Denn sollte die Strecke nass sein, so wuerden wir extrem viel laufen muessen, da es von Wurzeln nur so wimmelte. Am Freitag fand dann eine erneute Besichtigung statt, bevor es am Samstag um 11 Uhr losging. Nach einem sehr langen Startschlaufenaufstieg auf Kies gings auf die Original-Rundstrecke. Ich war am Start recht gut weggekommen, kam aufs Gelaende und dann passierte es... Die Kette schob sich zwischen Speichen und Kranz. Und das Problem war, dass ich nicht sofort vom Bike absteigen konnte, wodurch sich das Ganze noch mehr verwickelte und mir spaeter maechtig Probleme beim Loesen bereitete. Eine Fahrerin nach der anderen fuhr an mir vorbei. Schliesslich hoerte ich gar bereits den "Schlusstoeff", eine Art Besenwagen beim Mountainbikesport. Dann schaffte ich es aber zurueck auf die Raeder. Ich begab mich dann so schnell als moeglich in die Technikzone, um dort die Mechaniker ranzulassen. Nach einem weiteren Stopp konnte ich das Rennen wieder mit Vollgas angehen. Ich versuchte dann einfach noch, das Beste herauszuholen. Rang 36 war das, was mir blieb. Naja, in dieser Saison will es einfach nicht so recht klappen. Aber ich gebe nicht auf... Nicht, bevor ich nicht auch das letzte Rennen voller Motivation und Zuversicht angegangen bin. Dieses werde ich in zwei Wochen in Form der Marathon EM in St. Wendel antreten. Danach geht es dann für zwei Wochen ohne Raeder in die Waerme... ;-) |
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Rang 23 an der XC Weltmeisterschaft in Fort Wiliam (08.09.07)
Wie geplant sind wir am letzten Montag in den fruehen Morgenstunden nach Schottland aufgebrochen. Angesichts der mit Winterkleidern vollgepackten Koffern hatte ich mich bereits auf kaltes Wetter eingestellt gehabt. Dort angekommen musste ich zu meiner eigenen Ueberraschung dann aber erst einmal die Sonnenbrille auspacken. Es war richtig angenehm warm. Leider aenderte sich dies rasch. Und fuer den Rest der Woche war nur noch Regen und Kaelte angesagt. Dies mag ich zwar waehrend eines Rennens, aber in den Tagen davor bevorzuge ich so etwas nicht unbedingt. So drehte sich der ganze Alltag in Schottland lediglich um Training, Erholung und mein schmerzendes Schienbein. Dank unserem Super-Physio fuehlte ich mich aber von Tag zu Tag besser und am Renntag selbst konnte ich schlussendlich gar fast schmerzfrei antreten. Schon um 10 Uhr fiel am Samstag der Startschuss. Bereits fruehmorgens hatte ich waehrend meiner Musikentspannungsphase gespuert, dass ich mich gut fuehlte und es ein gutes Rennen werden koennte. So war es dann auch. Nach zwei Stuerzen, die sogleich zu Beginn des Rennens passierten und mich einmal mehr zu einer Wartephase zwangen, konnte ich mich Runde fuer Runde weiter nach vorne arbeiten... Schlussendlich schaffte ich es zwar leider nicht ganz in die Top 20. Trotzdem war ich letztendlich sehr zufrieden. Nie zuvor war ich in dieser Saison an einem internationalen Rennen so weit vorne klassiert gewesen. Ebenso hatte ich mich lange nicht mehr so gut gefuehlt bei einem Rennen. Am Donnerstag geht es nun sogleich weiter nach Slowenien an den Weltcupfinal... Hoffentlich haelt die gute Form und das gute Gefuehl an! |
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SPC Muttenz / Abflug WM nach Fort Wiliam (02.09.07)
Ich glaube, diese Saison ist wahrlich der Wurm drin... Heute fand in Muttenz der SPC Final statt. Nachdem ich wegen starken Schmerzen an den Schienbeinen in der letzten Woche nicht viel trainieren konnte, hoffte ich trotzdem, dass es am Renntag wieder gut sein wuerde. Leider war dem nicht so. Ich konnte weder richtig Druck auf die Pedale geben noch auf Zug gehen. Meine Schienbeine schmerzten zu sehr. Bereits nach der ersten Runde musste ich aufgeben. Nach Ruecksprache mit dem Arzt ist noch nicht ganz klar, was der Ursprung der Schmerzen ist. Ich werde jedoch doch wie geplant an die WM nach Schottland fliegen und hoffe jetzt einfach, dass es am kommenden Samstag mit Hilfe des Arztes wieder gehen wird. Sonst ist ja dann der Physio auch noch da... ;-) |
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Bundesliga Finale - Rang 6 (19.08.07)
Nachdem ich mich super von der WM erholt hatte, entschied ich mich Mitte der Woche, eine weitere Reise an das Bundesligafinale nach Deutschland anzutreten. Rund 700 Kilometer Weg lag vor uns. Am Freitag nahmen wir den ersten Teil auf uns. Am Samstag frueh dann gings weiter. Gegen Mittag erreichten wir das Ziel. So hatten wir genuegend Zeit für einen gemuetlichen Znacht und um frueh zu Bett zu gehen. Der Sonntagmorgen war dann ebenfalls sehr gemuetlich, da wir sehr nahe beim Start- und Zielgelaende wohnten. Um mich einzufahren, bin ich noch einmal auf die Strecke gegangen. Denn seit meinen Sturz beim Weltcup hatte ich Angst vor einer gewissen Stelle, dem Drop. Mitten in einer recht steilen Abfahrt wurde ein kuenstlicher Absatz in die Strecke gepflanzt. Im Prinzip ist so etwas eine reine Kopfsache, aber eben... Wenn man noch immer Schreckensbilder von einem frueheren Sturz im Kopf hat, ist das gar nicht so einfach. Nach einigen Anlaeufen mit Abbremsen wagte ich es schliesslich einfach. Ich bin gesprungen und was ist passiert? Nichts! Ueberhaupt nichts... Ich war mega gluecklich! Ich hatte meine Hemmschwelle überwunden. Das war sehr wichtig für mich, in Sachen mentaler Vorbereitung. |
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Rang 9 an der Marathon Weltmeisterschaft (12.08.07)
Am Donnerstagmorgen war um 4 Uhr bereits Tagwache. Denn schon um 6.30 Uhr mussten wir in Oftringen sein fuer ein Treffen mit der Nationalmannschaft. Von dort aus sind wir dann - abgesehen von zwei kleineren Staus - zuegig nach Belgien gefahren. Eigentlich waere dort ein erstes Training auf der Strecke geplant gewesen. Da jedoch auch dort der Regen Schlimmeres anrichtete, kam es zu einem unverhofften Ruhetag. Einkaufen und Kaefele kam uns aber auch ganz gelegen, so kurz vor der ganz grossen Anstrengung. Die Ruhe vor dem Sturm sozusagen. Dann ging es Schlag auf Schlag; am Freitag und Samstag wurde je die Start- und Zielstrecke genauer unter die Lupe genommen, am Sonntag schliesslich fiel um 8.15 Uhr der Startschuss. Mit Startnummer 27 verfuegte ich über eine gute Ausgangslage und konnte mich gleich von Beginn weg aussichtsreich einreihen. Das Feld zog sich relativ schnell in die Laenge. Bereits beim ersten Single konnte ich sogleich mehrere Fahrerinnen überholen. Durch die ganzen Ueberholmanoever wusste ich jedoch nie so richtig, auf dem wievielten Platz ich gerade war. Ich bin einfach gefahren und gefahren... Immer wieder sah ich vor mir zwei andere Schweizerinnen. Ich fuehlte mich gut und hatte riesigen Spass am Ganzen. Kurze, aber steile Steigungen, ab und zu nasse Streckenabschnitte,... alles war genau nach meinem Geschmack. Leider wurde mir schliesslich eine Abfahrt zum Verhaengnis. Ich fing einen Platten ein. Ersatzmaterial hatte ich eigentlich dabei, doch ich war mit den koerperlichen Kraeften so am Anschlag, dass ich den Reifen nicht runterbrachte. Je laenger ich probierte, desto nervoeser wurde ich; immerhin ueberholte mich dabei eine Fahrerin nach der anderen. Dies war gerade für den Kopf nicht allzu gut. Als das Problem endlich behoben war, hab ich mich wieder aus Velo gesetzt. Leider aber ging alles irgendwie nicht mehr so wie vorher... Zudem wurde die Strecke recht flach und breit, was mir nicht so gelegen kam. Der Dreck auf der Strecke führte auch dazu, dass ich mich letztenlich nur noch mit meinen 3 Kettenblättern und einem gang auf dem kleinen Ritzel ins Ziel rettete. Zu meinem eigenen Erstaunen hatte dies noch zu Rang 9 gereicht. Darüber freute ich mich sehr! Das gibt natürlich grosse Zuversicht fuer die XC Weltmeisterschaften vom September... |
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Swisspowercup Bern (05.08.07)
Am letzten Sonntag stand mit einem so genannten HC-Rennen der wichtigste Swisspowercup der Saison auf dem Programm. Das Kraeftemessen wird lediglich eine Stufe unterhalb des Weltcups eingestuft und es werden viele Punkte fuer die Weltrangliste verteilt. Dies ist speziell im laufenden Jahr sehr wichtig, geht es immerhin um die Startplaetze fuer Peking 2008. Deshalb war das Rennen auch dementsprechend hochkaraetig besetzt. Aus der ganzen Welt waren Topathletinnen angereist; 43 standen insgesamt auf der Startliste. Mir blieb dabei leider nur Startposition 33. Ein Nachteil natuerlich. Doch der Platz sollte sich trotzdem als nicht allzu schlecht herausstellen, kam ich davon doch gut weg und konnte fuer meine Verhaeltnisse sehr gut ins Rennen starten. Beim ersten Zieldurchlauf war ich bereits bis auf Rang 15 nach vorne gekommen. Meter fuer Meter konnte ich mich zudem weiter nach vorne durcharbeiten. Total ausgepowert traf ich als 8te im Ziel ein. |
NEWS (02.08.07)
Qualifikation fuer die Marathon Weltmeisterschaft am 12.08.07 |
Im Fokus beim Blick
Am 29.07.07 erscheint ein Portrait über meine Person in der Schweizer Boulevard-Tageszeitung Blick, Ausgabe Sonntagsblick. Als eine von 8 Schweizer Sportlern und Sportlerinnen wurde ich für ein professionelles Fotoshooting ausgewählt. Ich bin selbst gespannt auf das Resultat... :-) |
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Schweizermeisterschaften Marathon (15.07.07)
Nach einem tollen Samstag zu Hause - was für mich im Sommer sehr ungewohnt ist, da ich normalerweise in dieser Jahreszeit kein einziges Wochenende daheim verbringe... - war am Sonntagmorgen bereits um 5 Uhr Tagwache. Ich schlief hervorragend und fuhr mit einer riesengrossen Vorfreude auf ein lässiges Rennen nach Val Lumnezia. Um 8.30 Uhr fiel dort der Startschuss für 84 Kilometer und 3200 Höhenmeter. Marathon-Schweizermeisterschaften sind immer etwas ganz Spezielles... ja für mich eher Ungewohntes! Vor ein paar Jahren habe ich einst einen Teil der Strecke abgefahren und dabei das Gefühl gehabt, dass mir dies relativ leicht fiel. Aber in diesem Jahr kam mit der drückenden Hitze eine neue Hürde mit dazu. Es würden grössere Strapazen auf mich zukommen, das war von Beginn weg klar. Doch ich fühlte mich vom Start weg super; konnte frisch von der Leber weg fahren wie bislang noch nie in der laufenden Saison. Von der dritten Position konnte ich gar zwischenzeitlich auf Position zwei vorfahren. Bis Kilometer 60 schaute alles fantastisch aus, doch dann kam ein "Hammermännli" und ich musste merken, dass ich mir so lange Distanzen einfach nicht gewohnt bin. So litt ich die letzten zwei Stunden noch kräftig. Letztendlich musste ich zuschauen, dass ich überhaupt das Ziel erreichte. Dies kostete mir leider Platz zwei. Nach etwas mehr als 5 Stunden erreichte ich schliesslich das Ziel, was mir eine zweite Bronzemedaille in dieser Saison einbrachte. Wenigstens etwas Positives also zur Abwechslung... Nun brauche ich aber erst einmal ein paar Tage Erholung. Am Donnerstag geht es für zwei Wochen in meine "zweite Heimat", an den Gardasee, in die Ferien. Anschliessend steht am Sonntag der SPC in Bern auf dem Programm... Die letzte Chance mich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren... |
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Trainingsrennen Dolomiti Superbike (08.07.07)
Nach einer Erholungswoche war ich am letzten Samstag zum ersten Mal wieder auf dem Bike. Ein kurzes Einfahrtstraining zum Dolomiten-Superbike stand an. Eigentlich fühlte ich mich am Tag vor dem Renntag noch relativ gut, doch am eigentlichen Rennen am Sonntag ging dann leider überhaupt nichts. Auf einer Strecke von 60 km waren lediglich deren 1500 Höhenmeter zu bewältigen; diese Art von Rennen liegt mir nicht sonderlich. Zudem war der Kurs auch technisch nicht sehr hochstehend; viele flache Passagen machten das Kräftemessen zu einem mir ungelegenen. Der Rücken schmerzte und ich litt das ganze Rennen über. Es ging einfach wahrlich überhaupt nichts. Trotzdem schaffte ich es wenigstens ins Ziel. Dort angekommen war ich aber erst einmal fix und fertig... Doch innerlich war ich zufrieden mit mir; dass ich durchgehalten hatte. Nach einem Schläfchen im Auto ging es mir dann auch schon wieder viel besser... |
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Weltcuprennen Mont Sainte-Anne und Saint Felicien (04.07.07)
Mit dem Ziel, moeglichst viele Punkte fuer die Weltrangliste zu holen - immerhin geht es dort ja um die Startplaetze fuer Olympia 2008 - sind wir vor rund zwei Wochen zu fuenft (CH-Damenkader) nach Kanada aufgebrochen, um dort zwei Weltcuprennen zu bestreiten. Am Samstag vor einer Woche fand das erste in Mont Sainte-Anne statt. Leider war mir das Glueck dort nicht hold; und zwar von Rennbeginn weg. Kurz nach dem Start ereignete sich ein grosser Massensturz. Mir passierte zwar nichts, doch mein Bike bekam einen herben Schlag auf das Wechselauge, was dazu fuehrte, dass ich zum einen das ganze Rennen ueber technische Probleme hatte und mir die Kette entweder ganz raussprang oder sie zwischen Speichen und Kranz gelangte. Zum anderen verlor ich im Anfangsgewuehl einiges an Zeit... So verlief der erste Weltcup auf amerikanischem Boden leider nicht wirklich wunschgemaess fuer mich. Es resultierte ein 43. Rang. |
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Swisspowercup Savognin (16.06.07)
Mit super Erinnerungen an das letzte Jahr reiste ich am vergangenen Samstag nach einer sehr durchzogenen Trainingswoche nach Savognin. Nach zwei Trainingsrunden auf dem Kurs fiel um 13.30 Uhr der Startschuss. Obwohl ich mich beim Start als 19. einreihen musste, kam ich eigentlich erstaunlich gut weg. Konnte sogleich bis auf Position Nummer 5 vorfahren. Bis zur Rennmitte waren die Abstände im vorderen Teil zudem so gering, dass ich immerzu Blickkontakt zur Dritten und Vierten hatte. Ab und zu gelang es mir gar, zur Vierten aufzuschliessen, leider konnte ich mich an ihrem Hinterrad jedoch nie lange halten. So blieb nach knapp 2 Stunden Renndauer Rang 5, womit ich aber - speziell wegen den Umständen nach meinem Sturz auf den Kopf vor zwei Wochen - sehr zufrieden war! |
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Weltcuprennen Champery / CH (11.06.07)
Am vergangenen Samstag fiel um 11 Uhr der Startschuss zum dritten Weltcuprennen der Saison. Nach einer sehr guten Trainingswoche freute ich mich riesig auf das Rennen und hoffte, einmal wieder das umsetzen zu können, was ich im Moment zu leisten imstande bin. Leider musste ich ziemlich schnell feststellen, dass nichts ging. Der Rücken begann - als Folge des Sturzes in Offenburg - sofort zu schmerzen an und ich brachte einfach keine Energie auf die Pedale. So spulte ich eine Runde nach der anderen einfach so ab, in der Hoffnung, dass die Kraft plötzlich doch noch kommen würde, doch dem war nicht so. So beendete ich das Rennen in den mir unliebsamen hinteren Rängen... |
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Erster Renneinsatz nach dem Sturz beim Weltcup (04.06.07)
Nachdem ich mich halbwegs von meinem Crash am Weltcup in Deutschland erholt hatte, sass ich am Mittwoch zum ersten Mal wieder auf dem Bike. Leider musste ich dabei sogleich feststellen, dass weder Kopf- noch Rückenschmerzen bereits verschwunden waren. Nach einer kurzen Ausfahrt hoffte ich auf Besserung am Donnerstag. Leider war auch dies nicht der Fall, sodass ich am Samstagmorgen mit einem etwas komischen, ja mulmigen Gefühl nach Niederösterreich an ein E1-Rennen aufbrach. 2002 war ich dort einmal am Start; ich kann mich noch gut an ein geniales Rennen auf einer der schönsten Strecken, die ich kenne, erinnern... So freute ich mich trotz schlechten Wetterprognosen riesig auf den Wettkampf. Bei der Streckenbesichtigung zeigte sich der Kurs am Samstagmorgen noch leicht feucht. Etwas blockiert vom Sturz vom letzten Wochenende ging ich dann auch leicht verhalten an die Sache heran. Mit grosser Vorsicht wollte ich unbedingt einen erneuten unsanften Fall verhindern. In der Nacht auf Sonntag bin ich dann sogar einmal kurz aufgestanden, um nachzusehen, ob es regnet, was mir von der Technik her entgegen gekommen wäre. Leider negativ... Die Strassen präsentierten sich auch am Sonntagmorgen noch immer trocken und auch bei Rennstart fiel kein einziger Regentropfen. So zeigte sich die Strecke einmal mehr von ihrer schnellen Seite. Der Start der chinesischen Nationalmannschaft machte das Rennen zu einem Weltklasse-Event. Dies war von Rennbeginn weg spürbar. Für einmal kam ich aber trotzdem erstaunlich gut weg. Schnell einmal konnte ich mich zwischen Rang 6 und 8 einreihen. Ich bekundete kaum Probleme und kam letztendlich sturzfrei als Siebte ins Ziel. Dieses Topresultat kommt für mich in einem sehr wichtigen Moment; die Freude war somit gross! Bereits am nächsten Wochenende geht es an den nächsten Weltcup. Ich hoffe, dass sich mein Körper bis dahin noch vollumfänglich vom Sturz vor 8 Tagen erholt, damit ich am kommenden Weltcup wieder Vollgas geben kann... |
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Sturz am Weltcup in Offenburg (28.05.07)
Wie ueblich vor Weltcups reiste ich bereits am letzten Freitagmorgen ab; dieses Mal in Richtung Offenburg (DE). Nach einer super Trainingswoche habe ich mich top motiviert auf den Weg gemacht. Ich hatte bereits viel ueber die Strecke gehoert, deshalb war ich auch unheimlich gespannt. Eigentlich wollten wir im Vorfeld des Rennens uns bloss etwas einfahren, doch konnten wir es dann nicht lassen, eine Runde auf der Strecke anzugehen. Bei dieser Gelegenheit moechte ich dem OK in Offenburg einmal ein riesen Kompliment machen. Das war wirklich eine extrem tolle Strecke, welche dort gebaut wurde; mit engen Singles, Absätzen, steilen Abfahrten, etc. Für alle etwas mit dabei, das Spass macht und ein jedes Bikerherz hoeher schlagen laesst! Wirklich toll! So freute ich mich am Freitagabend schon wieder extrem auf das Einfahren auf der Strecke und erst recht auf das Rennen selbst. Am Sonntagmorgen habe ich dann ein weiteres Mal die Ideallinie studiert und meine Beine mit lockerem Einfahren aufgewärmt. Punkt elf Uhr fiel der Startschuss! Zwei Startrunden und sechs grosse Runden waeren zu fahren gewesen. Nach einem sehr verhaltenen Start kam ich leider sehr spaet ins Gelaende, was mir dann bereits in der ersten Abfahrt Schwierigkeiten bereitete und schliesslich gar zum Verhaengnis wurde. Ich kam viel zu langsam auf einen Absatz zu... Genaueres kann ich nicht einmal mehr sagen! Es knallte einfach nur gewaltig und ich kapierte erst wieder etwas, als ich mitten in den Zuschauern lag. Wie ich dort hin kam...?! Keine Ahnung! Filmriss! Ich kann es nicht sagen... Auf jeden Fall brauchte ich im Minimum erst einmal fuenf Minuten, um alles wieder zu ordnen. Wo bin ich? Was mache ich hier? Kein gutes Zeichen... Kopf und Knie schmerzten unheimlich... Ich konnte und wollte nicht einmal mehr an mein Bike denken. Als erstes trugen mich die Samariter mal mit der Trage aus den ganzen Leuten. Auf der Erste Hilfe-Station wurden mir in der Folge die groebsten Wunden gesaeubert und es wurde mir Zeit gegeben, wieder so richtig zu mir zu kommen. Der Spitzensport zeigte mir einmal mehr auf brutale Art und Weise auf, wie eng Erfolg und Misserfolg beieinander liegen... Am Tag danach geht es mir heute soweit gut, abgesehen von einigen groesseren Schuerfungen und einem etwas blauen (einem geschlagenen Boxer aehnlich sehenden) Gesicht... und einem schmerzenden Kopf! Ich melde mich wieder, sobald ich wieder voll einsatzfaehig bin! |
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Rang 3 an der Schweizermeisterschaft in Graenichen (21.05.07)
Nachdem ich am Mittwoch und Donnerstag zwei gute Trainings absolvieren konnte, habe ich mich am Sonntagmorgen bei Zeiten auf nach Graenichen zur Schweizermeisterschaft gemacht. Dort schaute ich mir erst einmal die Strecke an. Dies war gut, denn in Graenichen gibt es eine Kiesgrube, die mir nicht wirklich gefaellt. Kuenstliche Spruenge und Absaetze sind nicht wirklich meine Vorlieben. Dank der fruehen Anreise gelang es mir jedoch, mich einigermassen anzuklimatisieren, sodass ich um 11.30 Uhr, als der Startschuss fiel, mit Vollgas loslegen konnte. Leider verkeilte ich mich gleich zu Beginn des Rennens mit dem Bike einer Konkurrentin und kam so zum Sturz. Zum Glueck jedoch passierte mir dabei nichts, einzig alle Fahrerinnen waren zwischenzeitlich natuerlich in weiter Ferne. Nach einer tollen Anstossaktion eines Helfers vor Ort habe ich mich also auf die Verfolgung gemacht. Der Plan ging auf; ich konnte eine Fahrerin nach der anderen einholen, sodass ich schon recht weit vorne im Feld zum ersten Mal das Ziel passieren konnte. Je laenger das Rennen dauerte, desto naeher kam ich den Podestraengen. Anfangs der dritten Runde fuhr ich letztendlich auf der Position 3. Diesen Medaillenplatz gab ich bis zum Ziel nicht mehr ab. Dies, obwohl die Viertplatzierte in der letzten Runde noch einmal maechtig Gas gab und dadurch auch ich noch einmal alles aus mir rausholen musste. Fuer mich persoenlich ist dies ein Riesenerfolg; speziell, weil ich nach der schwierigen und durchzogenen Vorbereitung auf den Ernstkampf nicht mit so einem Spontanerfolg gerechnet hatte. Am naechsten Wochenende wartet nun schon wieder der naechste Weltcup auf mich, dieses Mal wird das Rennen in Offenburg/De stattfinden. |
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Nicht optimale Vorbereitung für die Schweizermeisterschaften am kommenden Sonntag (17.05.07)
Bis am letzten Mittwoch fühlte ich mich gut im Training. Am Donnerstag dann kam eine überraschende Wende. Plötzlich ging es schlecht; ich fühlte mich träge und müde. Am Abend wusste ich dann wieso... Erstes Schluckweh machte sich bemerkbar und zog gleich eine richtig hartnäckige Erkältung nach sich. Am Freitag versuchte ich mich so gut als möglich zu erholen, damit der Start in Hasliberg nicht in Gefahr kam. Leider wurde das Ganze aber nicht besser und nachdem ich dann vom Samstag auf den Sonntag gleich auch noch sehr schlecht geschlafen hatte, entschied im am Sonntagmorgen in der Früh das Rennen auszulassen. Dies erwies sich als richtig; erst am Mittwoch dieser Woche wagte ich mich ein erstes Mal wieder auf Velo. Eine optimale Vorbereitung ist im Moment also weit gefehlt. Und das so kurz vor den Schweizermeisterschaften am nächsten Sonntag. Kein gutes Omen also... |
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Bundeslige Heubach/De - Rang 16 (07.05.07)
Am Sonntagmorgen hiess es früh aufstehen. Voll beladen, inklusive einer warmen Winterjacke im Gepäck, sind wir in Richtung hochdotiertes Bundesliga-Rennen nach Heubach/De abgereist. Da es bei uns den ganzen Samstag über stark geregnet hatte, stellte ich mich im Kopf auf ein richtig schönes "Dreckrennen" ein. Ich freute mich gar bereits auf ein solches, da mir tiefer und schwerer Boden eher entgegenkommt und fahrtechnisch liegt. In Heubach/De angekommen, merkte ich dann aber ziemlich schnell, dass das Ganze total anders herauskommen wird. 15 Grad und ein strahlend blauer Himmel erwarteten uns. Wir nahmen es bei der Vorbereitung sehr gemütlich. Es lagen sogar zwei mal Kaffee trinken drinnen:-). Nach einer ausführlichen Streckenbesichtigung musste ich mein Velo nicht einmal abspritzen, so trocken waren die Verhältnisse. Um 11.30 Uhr fiel dann der Startschuss. Aus der letzten Reihe der insgesamt 57 Fahrerinnen gestartet kam ich - wie zumeist oder fast immer - nicht richtig gut weg. Ich musste in der Folge gar noch kurz vom Velo steigen, so erreichte ich nur als Drittletzte den schmalen Single Trail. Platz für Platz konnte ich mich dann aber verbessern und nach vorne arbeiten. Nach der ersten Runde passierte ich so bereits als 22igste das Ziel. In demselben Stil ging es weiter, sodass ich das Rennen schlussendlich auf Rang 16 und als zweitbeste Schweizerin beendete. Ein bisschen spürte ich dabei die Müdigkeit vom langen Marathon der vorigen Woche noch, doch alles in allem hatte ich mich gut gefühlt und dies zahlte sich mit einem ersten Spitzenresultat in dieser noch jungen Saison aus. Das Selbstvertrauen ist somit da und mit diesem guten Gefühl im Bauch freue ich mich jetzt schon auf die in zwei Wochen stattfindenden Schweizermeisterschaften. |
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Vorbereitungsrennen Bike-Festival Garda Trentino (02.05.07)
Am Samstagmittag haben wir uns zu Hause noch einmal kurz eingefahren, um uns dann auf den Weg an den Gardasee zu machen. Nach einem feinen kolenhydrahreichen Abendessen (genau gesagt, zwei leckere Pizzas:-)) gingen wir - Samstagabend hin oder her - bei Zeiten schlafen. Am Sonntagmorgen stand nämlich bereits um 8.30 Uhr der Start zum Bike-Festival Garda Trentino an. Nach einem gemütlichen Honigbrötchenfrühstück im Bett machten wir aus der Wettkampf-Anfahrt ein aufwärmendes Einfahren und begaben uns erst sehr knapp vor dem Rennstart nach Riva. Zu meinem eigenen Erstaunen bekam ich dort die Startnummer 1200 in die Hand gedrückt. Brav wie man solches zur Kenntnis zu nehmen hat, habe ich mich auch tatsächlich in einen der hintersten Blöcke begeben... Dann stellte sich kurzfristig heraus, dass das Ganze ein Fehler war; leider jedoch zu spät. Ich fuhr Welten entfernt von den anderen Lizenzfahrern. Dafür konnte ich - und das war ein sehr schönes Gefühl! - fast das ganze Rennen über nur überholen. Speziell für den Kopf war dies Balsam. Ich bin also ganz alleine für mich gefahren, habe mich einzig auf meinen Körper konzentriert und habe das Rennen einfach genossen. Leider hatte ich nach einer gröberen Abfahrt einen Platten zu verzeichnen, welcher nicht sogleich behoben werden konnte. Aber auch dieser dumme Zwischenfall konnte mich nicht aus der Fassung bringen. Schlussendlich überquerte ich die Ziellinie als glückliche Dritte! Dies mit einer Fahrzeit von 4 h 14 Minuten. Am Sonntag nun geht es in Deutschland mit einem hochdotierten Bundesliga-Rennen weiter. Ich freu mich darauf und werde mich baldmöglichst wieder bei Euch melden... |
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Gardasee ruft... (27.04.07)
Nachdem ich einige Tage Zeit hatte, um mich vom ersten Weltcuprennen der Saison zu erholen und das tolle Wetter zu geniessen, geht es morgen wieder los an den den Gardasee. Mein zweites "Zuhause" ruft wieder einmal... Am Sonntag steht am Gardasee ein Marathon auf dem Programm und danach bleiben noch zwei Tage für etwas Genuss; es gilt, das letzte Mal (für ein Weilchen) Energie zu tanken, bevor dann im Mai die beinharten Rennmonate beginnen. Im kommenden Monat warten bereits sogleich zwei Saisonhöhepunkte; die Schweizermeisterschaften und der nächste Weltcup... |
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Rang 46ig am Weltcup in Houffalize (24.04.07)
Die Umstände meinten es leider nicht so gut mir am Weltcup in Belgien. Obwohl ich mit der guten Startnummer 35 ins Rennen gehen konnte, wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. Zu den aktuell sehr hohen Temperaturen, welche für Heuschnupfen-Geplagte wie mich alles andere als vorteilhaft sind, kam, dass die Strecke sehr staubig war und ich so überhaupt keinen Rhythmus fand. Das Atmen fiel mir schwer und die Leistung war dementsprechend reduziert. Wie bisher selten verzeichnete ich richtiges Lungenbrennen; ich wusste nicht so richtig, wie ich damit umzugehen hatte. So passierte ich Runde 1 leider erst als Nummerr 70. Abgesehen von den Atemproblemen fühlte ich mich jedoch nie schlecht. Ich setzte mir somit zum Ziel, das Beste aus allem zu machen. Mit dieser Einstellung lief es plötzlich immer besser und ich konnte eine Konkurrentin nach der anderen überholen. So schaffte ich es wenigstens noch, internationale Weltcuppunkte zu holen und darf so auch beim nächsten Weltcup vorne starten... Hoffen wird, dass ich dann mit den Umständen mehr Glück haben werden. Besten Dank für Eure Unterstützung! |
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Gardasee... (17.04.07)
Seit gestern hat mich die Schweiz wieder... Die Zeit am Gardasee war wie immer eine ganz speziell schöne! Wir genossen sommerliche Verhältnisse und konnten (wegen leichtem Schnee) bis auf die ganz grossen Touren alles nach Plan fahren. Jetzt hoffe ich einfach, dass dasselbe eintrifft wie noch vor einem Jahr, als ich nach den Bikeferien am Gardasee sehr starke Rennen gefahren bin. Am Sonntag gilt es nämlich das erste Mal ganz ernst! Dann nämlich steht der erste Weltcup in Belgien an! Ich werde mich sobald als möglich mit den nächsten News melden... |
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Ein paar Tage Gardasee (05.04.07)
Nachdem ich mir nach den Rennstrapazen am SPC in Schaan zwei Erholungstage gegönnt hatte, waren heute sportmedizinische Untersuchungen im Haus de Sports in Bern angesagt. Dort werden regelmässig alle Mountainbike-Nationalmannschaftsmitglieder untersucht, inklusive Lactatstufentest. Ich mag diese Tests nicht. Das Ganze ist eine sehr trockene Sache mit Maske vor dem Mund, wo kontrolliert wird, wieviel Luft man ein- und wieviel ausatmet. Zudem wird einem alle drei Minuten Blut am Ohr abgenommen. So lange es auf dem Rad noch gemütlich ist, geht dies ja alles noch... Aber wenn man sich - aufgrund der steten Steigerung der Belastung - dann so langsam im sauren Bereich befindet, gibt es durchaus Schöneres als dieses Szenarium... Zum Glück ist so ein Test eine seltene Angelegenheit und jeweils auch recht schnell vorbei. Dafür habe ich jetzt einen direkten Vergleich zum letzten Jahr. Ich weiss jetzt definitiv, wo ich stehe und in welchen Bereichen ich mich noch etwas verbessern kann. |
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Erster Renneinsatz am Swisspowercup in Schaan (01.04.07)
Heute um 11.30 Uhr fiel der Startschuss zur neuen Saison. Das erste Rennen stand an. Ich wusste, dass ich gut trainiert hatte und hatte mich auch die ganze Woche über recht gut gefühlt. Trotzdem war die Nervosität riesig, speziell, da sogleich das erste Rennen ein Heimrennen war und vor Heimpublikum ist die Motivation immer doppelt so gross. Ich wollte unbedingt ein gutes Rennen zeigen! Dank meiner gelungenen letzten Saison durfte ich mich beim Start als Fünfte einreihen. Dies war bei einem Starterfeld von 53 Fahrerinnen natürlich ein Vorteil. Nichtsdestotrotz war mir klar, dass ich das Rennen wohl kaum auch auf Rang fünf würde beeenden können. Dafür sind meine Saisonhöhepunkte noch zu weit entfernt. Mein Fahrplan baut darauf auf und so war es erst einmal wichtig und ein erstes Ziel, ein gutes Rennen zu bestreiten, respektive nicht allzu viel Zeit auf die Weltspitze zu verlieren. Dies sollte mir dann auch recht gut gelingen. Ich fühlte mich das ganze Rennen über sehr gut und hatte nie eine grössere Krise zu verzeichnen. Ich merkte aber auch, dass mir die "Rennhärte" noch fehlt. Aufgrund fehlender Rennpraxis und eines Fahrplans, der auf die Saisonhöhepunkte im Sommer aufbaut war somit heute nicht mehr als ein 16. Rang drinnen. Auch nach dem Rennen fühlte ich mich jedoch erstaunlich gut, was ein gutes Zeichen ist. Ich bin sehr erleichtert, dass der erste Wettkampf vorbei ist und mir der Start in die neue Saison nach Wunsch gelungen ist. Jetzt weiss ich, wo ich stehe, was das Training in den nächsten Wochen sehr erleichtern wird. Mein nächstes grosses Ziel ist somit der Weltcupauftakt in Houffalzie (Belgien). Dort erhoffe ich mir dann bereits eine sehr gute Rennform... |
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Letzte Rennvorbereitungen (28.03.07)
Seit Sonntag bin ich wieder aus dem Trainingslager zurück. Wir verbrachten in Italien eine fantastische Trainingswoche. Ich glaube, dass wir es - in Bezug auf das Wetter - kaum besser hätten erwischen können... Und zurück zu Hause erwartete uns ja auch Prachtwetter. Ein herrlicher Empfang. So steigt die Vorfreude auf den ersten Wettkampf von Minute zu Minute weiter an... Etwas Nervosität macht sicher aber natürlich auch ebenso bereits bemerkbar. Der Start in eine neue Saison ist immer sehr speziell, weiss man doch nicht, wo man steht und ob sich das harte Training auch richtig bezahlt machen wird. Aber die Vorfreude ist wirklich riesig und das ist am Ende das, was zählt und die richtige Stimmung mitbringt. Und nicht zuletzt habe ich nach den ersten Kräftemessen bis zum ersten "richtigen", respektive wichtigen Rennen ja noch ewas Zeit zum Feilen... :-) |
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Beste Trainingsbedingungen (22.03.07)
Die Hälfte meines Trainingslagers ist mittlerweile vorüber... Nachdem wir bereits am Montag in ein kräftiges Hagelgewitter gekommen sind, hatten wir leider auch vorgestern kein Glück mit dem Wetter. Bei knapp 10 Grad war auch der Wind beissig kalt. Die Einheimischen meinten sogar, dass es den gesamten Winter über bislang nie so kalt gewesen war... Gestern sah die Welt dann aber glücklicherweise wieder besser aus. Der Wind war weg. Und der Himmel strahlend blau! So machte das Training wieder so richtig Spass! Bis zu 20 Grad zeigte mein Tacho an... was will man mehr?! So kann es durchaus auch in der zweiten Hälfte des Trainingslagers weiter gehen. |
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Finale Ligure (18.03.07)
Am Samstagabend sind wir in Finale Ligure angekommen. Das Städtchen ist sehr süss! Italien hat einfach seinen ganz speziellen Reiz! Nach einem sehr feinen Nachtessen ging es zeitig zu Bett, um heute bereits um 9 Uhr morgens mit gemieteten Bikeguides ins Gelände zu stechen... Ein Traum! Drei Stunden lang sind wir auf Singletrails gefahren. Das war einfach fantastisch! Anschliessend gabs im Städtli dann den wohlverdienten Espresso... Morgen werden wir es alleine ins Gelände wagen. Hoffentlich werden wir uns nicht zu wild verfahren... :-) |
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Erholungswoche (15.03.07)
Ich habe mich zu Hause wiederum gut eingelebt (was nicht schwierig ist, denn zuhause ist es doch immer am schönsten...) und erfreue mich in diesen Tagen am tollen Wetter! Da ich mich gerade in einer Erholungsphase befinde, stehen auch nicht allzu viele Trainingseinheiten an, sodass ich diese Traumtage auch wirklich in vollen Zügen geniessen kann. Wenn das Wetter so mitspielt, ist das Zurückkehren in die Heimat umso genialer. Gestern Abend wurde mein Rennbike fertiggestellt. Heute ist somit die erste Testfahrt angesagt. Ich bin gespannt darauf und freue mich riesig, wieder auf das leichte Velo zu wechseln. |
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Erstes Trainingslager in Gran Canaria (10.03.07)
Seit dem letzten Samstag weile ich wieder in der Schweiz... Ich kann auf zwei superschöne und wahnsinnig tolle Wochen zurückblicken. Es passte auf Gran Canaria einfach alles zusammen; wir genossen an 14 Tagen in Folge Traumwetter mit Temperaturen bis zu 36 Grad, wohnten zudem in einem fantastisch gelegenen Hotel mit feinem Essen und auch das Training lief zwei Wochen lang nach Plan. Letzteres heisst, dass ich meine eigenen Ziele erreicht habe und mich auf die Grundlagen konzentrierte, auch wenn ich gerne einmal Vollgas gegeben hätte. Aber lange geht es ja nicht mehr und dann fällt der Startschuss für die neue Saison, wo dann auch wirklich Vollgas gegeben werden kann. |
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Wieder zurueck auf dem Rad (19.02.07)
Am letzten Donnerstag habe ich langsam wieder mit dem Training begonnen. Leider musste ich dabei feststellen, dass die knapp zwei Wochen Grippe nicht spurlos an mir vorbeigegangen sind; sie haben mich mehr "geschlaucht", als dass ich dies erwartet haette. So musste ich es langsam, ja sehr langsam angehen lassen... Schritt fuer Schritt muss ich mich erst wieder an das Training gewoehnen. Das derzeitige Ziel ist es somit, noch vor meinem Abflug nach Gran Canaria jenen Zustand zu erreichen, welchen ich vor der Grippe hatte, um sozusagen topfit in den Sueden zu starten. Daneben geniesse ich die Zeit zu Hause noch, bevor es dann fuer zwei Wochen in die Ferne geht... |
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Bikeschuhe ausgetauscht
Ich habe mir extra eine Woche frei genommen, um gut zu trainieren. Mitte der letzten Woche sah es zudem so aus, als ob dazu im Tessin ideales Wetter wäre. So waren eigentlich ein paar grosse Einheiten auf dem Renner geplant. Leider schlug das Wetter urplötzlich um und wir mussten nach Davos ausweichen. Es hiess also umplanen. Doch dann kam noch einmal alles ganz anders. Am letzten Dienstag machten sich bei mir erste Anzeichen einer hartnäckigen Grippe bemerkbar. Diese sollte mich sogleich mehrere Tage nicht mehr loslassen; Bettruhe war angesagt. Zum Glück kann man das auch in einer gewissen Höhe tun... Da gibt es jetzt nur eins; dem Körper Zeit lassen und ausruhen, sprich die Grippe auskurieren. Hoffe, dass der Fluch möglichst schnell vorbeigeht und ich dann wieder Vollgas geben kann... |
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Mein neuer Freund (29.01.07)
Vor kurzem habe ich mit dem Grundlagentraining begonnen; das heisst, dass das Krafttraining so langsam dem technischen Basistraining, respektive dem technischen Grundgerüst weichen muss. Leider spielte das Wetter in der letzten Woche noch nicht so richtig mit, so verbrachte ich viel Zeit zu Hause auf der Rolle. Ab und zu geniesse ich aber auch die Zeit mit meinem neuen Freund. Abgsehen von seinem vielen Haarausfall ist er einfach toll. |
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Volksskilauf Planoiras (16.01.07)
Mitte der letzten Woche habe ich mich entschieden, - als eine Art intensive Trainingseinheit - am Volksskilauf Planoiras an den Start zu gehen. Es hat riesig viel Spass gemacht, wieder einmal einen Wettkampf zu bestreiten. Aber, mein kleiner Abstecher in den Skizirkus war nicht nur spassig; es war auch ganz schön anstrengend und ehrlich gesagt, hatte ich mir das Ganze im Vorfeld etwas einfacher vorgestellt. Wenn man auf den Langlauflatten nicht so sicher ist, braucht es nicht viel, bis man stürzt; so habe ich es fertig gebracht, sogleich deren sieben Male nach einem Sturz etwas unsanft im Schnee zu landen... Das Resultat war ein rotes Hinterteil, das am Abend nach dem Rennen so richtig schön rot war! Bis ins Ziel habe ich es jedoch trotz der zahlreichhen Sturzflüge geschafft! Es tat wieder einmal so richtig gut, sich total zu verausgaben. Kleinere Blessuren und Muskelkater ist dabei zweitrangig. Mal sehen, ob es mich somit am kommenden Sonntag sogleich für einen nächsten Lauf mit den Langlauflatten in die weite Wildnis zieht... |
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Hoi zäma, welcome to year number 2007 (04.01.07)
Ich verbrachte meine Weihnachtsferien in Davos. Es war einfach ein Traum; bis auf zwei Tage stand ich immer auf den Skiern und konnte so das herrliche Wetter so richtig geniessen. Die Bewegung schien auch meiner lädierten Schulter gutzutun; die Schmerzen sind weg. So steht einem reibungslosen Trainingsstart im Neuen Jahr eigentlich nichts im Weg. |
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Trainings-Beeinträchtigung durch Muskelansatzentzündung (18.12.2006)
Auch Ende Jahr hat sich an meinem Taining nicht viel verändert. Ich konzentriere mich derzeit noch immer auf den Kraftbereich. Als Abwechslung und im Bereich Ausdauer verbrachte ich zuletzt viel Zeit auf den Langlaufskiern. Leider fing ich mir am vergangenen Donnerstag eine Muskelansatzentzüdung am rechten Arm ein, sodass ich das Training in den letzten Tagen aufs Minimum reduzieren musste. Ich hoffe, dass die Entzüdung baldmöglichst ausgeheilt sein wird, sodass ich in Sachen Aufbautraining für die nächste Saison wieder Vollgas geben kann... |
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Trainingsstart (23.11.2006)
Seit gut drei Wochen habe ich wieder mit dem Training für die kommende Saison begonnen. Anfangs nur Krafttraining und seit gut einer Woche bin ich auch wieder auf dem Bike, was bei diesem tollen Wetter ein riesen Vergnügen war. Habe wieder einmal gemerkt, wie sehr ich diesen Sport liebe, obwohl ich konditionell ziemlich gelitten habe… |
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Rang 16 am Weltcupfinale in Schladming (11.09.2006)
Vergangenen Donnerstag bin ich nach Schladming zum Weltcupfinale angereist. Mit hohen Zielen und einem guten Kopf freute ich mich schon riesig auf das Rennen. Leider lief die Vorbereitung nicht ganz nach meinem Plan. Auf einer feuchten Brücke kam ich zu Fall und musste leider mit starken Schmerzen das Training abbrechen. |
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Wichtiger 3er Block für das Weltcupfinale in Schladming (04.09.2006)
Nachdem ich mir genügend Zeit für die Erholung von der Reise gegönnt habe, habe ich dieses Wochenende einen super 3er Block gemacht. Habe ein paar Mal selbst über meine Motivation gestaunt. Aus der Vergangenheit weiss ich, dass die Vorbereitung für die letzten Rennen immer sehr hart ist, da man im Kopf bereits etwas müde ist. Dieses Jahr ist dem nicht so. Würde am liebsten noch ein Monat mit tollen Wettkämpfen anhängen und anschliessend direkt in den Urlaub nach Brasilien fliegen. |
Wieder zurück in der Schweiz…
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Wir feiern Sarah Koba!
Alle Fans und Freunde sind herzlich eingeladen. |
Sarah gewinnt WM-Bronze
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Der Weg zur Bronzemedallie!
Mit dem Europameister- und Schweizermeistertitel im Gepäck reiste Sarah am 14.08.06 mit der Schweizer Nationalmannschaft nach Neuseeland. Mit dabei einen starken Kopf und eine ausgezeichnete Form. |
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Nun ist es so weit!
Ich bin nun mit meiner eigenen Homepage online! |